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    May 31

    12 Fragen

     

    12 Fragen

    von Mensch zu Mensch


    1. Ist es nicht seltsam,
    ... dass wir vom Glück glauben
    wir hätten es verdient,
    aber vom Unglück denken,
    es wäre nicht gerecht?

    2. Ist es nicht seltsam,
    ... dass Erfahrungen, die wir vergessen wollen,
    uns am längsten in Erinnerung bleiben,
    aber Momente, die wir festhalten möchten,
    so schnell an Deutlichkeit verlieren?

    3. Ist es nicht seltsam,
    ... dass wir darauf bestehen,
    für eine Sache kämpfen zu dürfen,
    es aber als lästig empfinden,
    um etwas kämpfen zu müssen?

    4. Ist es nicht seltsam,
    ... dass wir in guten Zeiten
    so voller Optimismus sind,
    in schlechten Zeiten uns aber
    jegliche Zuversicht fehlt?

    5. Ist es nicht seltsam,
    ... dass das Gegenteil von Liebe
    die Gleichgültigkeit ist,
    das Gegenteil der Gleichgültigkeit
    aber auch der Haß sein kann?

    6. Ist es nicht seltsam,
    ... dass wir ein Leben lang
    das Glück in der Liebe suchen,
    anstatt das Leben zu lieben
    und darin unser Glück zu finden?

    7. Ist es nicht seltsam,
    ... dass Freudentränen genauso schmecken
    wie die aus Schmerz und Kummer,
    sie unserem Leben aber einen völlig
    anderen Geschmack verleihen?

    8. Ist es nicht seltsam,
    ... dass wir es genießen,
    wenn wir alleine sein können,
    aber daran verzweifeln,
    wenn wir alleine sein müssen

    9. Ist es nicht seltsam,
    ... dass wir von angenehmen Dingen
    nie genug bekommen können,
    aber beim Unangenehmen
    sofort die Grenze erreicht ist?

    10. Ist es nicht seltsam,
    ... dass ALLES gegeben zu haben
    immer noch zuwenig sein kann,
    und NICHTS zu bekommen
    einem irgendwann zuviel wird?

    11. Ist es nicht seltsam,
    ... dass wir viele Dinge erst richtig sehen,
    wenn wir unsere Augen verschließen,
    und manchmal ein dunkler Schatten
    etwas erst ins rechte Licht rückt?

    12. Ist es nicht seltsam,
    ... dass man etwas finden kann
    ohne danach gesucht zu haben,
    und dass all diese Fragen
    eigentlich auch Antworten sind?

    Gerhard Feil

     

     

    May 30

    auch Engel weinen

       

    Engel weinen ...

     

    in der Nacht hört man Engel weinen,
    so lebenslustig sie auch am Tage erscheinen,
    die Nacht lockt die Gedanken an,
    die man am Tag nicht fassen kann,
    die Dunkelheit macht sich bereit,
    für erneutes Seelenleid,
    selbst Engel weinen Tränen,
    auch wenn sie sich nach Glücke sehnen,
    unnahbar, und doch so nah,
    in der Nacht sieht man so manches klar,
    stumme Tränen, Kopfkissen bedecken,
    leise Schreie, den Alb wecken,
    der Engel kämpft für dich und mich,
    doch in Gedanken hängt er auch an sich,
    ruhelos die Nacht durchleben,
    können Engel sich auch ergeben,
    dem Alb die Kontrolle lassen,
    minutenlanger Kampf in sich,
    da ist das Ende nicht verwunderlich,
    Hilferufe in der Seele,
    dass man sie doch nicht so quäle,
    kaum vernommen, schon vergessen,
    der Engel selbst ist heut das Fressen,
    man sagt, wenn Engel weinen,
    starb einer von den seinen,
    doch was bedeutet all der Regen,
    in deinen ganzen einsamen Wegen,
    Engel können sich nicht anvertrauen,
    müssen selbst irgendwie auf sich bauen,
    doch schaffen sie es manchmal nicht,
    wenn selbst Engel Federn lassen,
    sich manchmal selbst irgendwie hassen,
    kann man es sich da leicht erklären,
    wieso sollten wir uns da besser wehren,
    die Nacht kratzt an unserer Haut,
    andere vernehmen keinen Laut,
    lassen uns spielen und sein,
    durch die Seele dringt nichts rein,
    ist Rettung kaum mehr in Sicht,
    auch für einen Engel,
    die letzte Nacht anbricht,
    rot und blau irgendwo vermischt,
    wenn der Alb nach Seelen fischt.

    Quelle: überlegmal.net

    May 29

    für einen Freund ...

    Wenn du das Meer siehst, den Schmetterling, den Regenbogen
    und nichts dabei empfindest, dann lies nicht weiter...

    Hier führt das Gefühl die Feder, die Liebe und der Schmerz.

     

    Im Auge des Hurrikans ...

    Manchmal...

    nach unzähligen, wild tobenden,

    alles mit sich reißenden und teils zerstörenden

    Stürmen des Lebens -

    und der Gefühle,

    empfindet man sich irgendwann -

    ganz plötzlich

    wie im Auge eines Hurrikans...

    Dort ist es ganz still - 

    du bist alleine nur mit dir selbst - 

    nichts berührt dich mehr um dich herum.

    Ein Aufatmen,

    ein befreiendes Gefühl ? -

    oder doch nur die Ruhe

    - nach dem großen Sturm - 

    - vor dem großen Sturm? -

    Du hast keine Kraft mehr

    und nicht den Mut -

    dich wieder diesem ungleichen Kampf

    gegen den Sturm zu stellen.

    Du fühlst dich dort wohl und sicher,

    geschützt und behütet. 

    Hast Angst – zu viel Angst

    einen Schritt zuviel

    an den Rand des Auges zu wagen.

    Angst – wieder mitgerissen

    um dann vielleicht doch noch zerstört zu werden,

    von den weiterhin tobenden Stürmen,

    außerhalb des schützenden Auges

    des Hurrikans...

     

    Die Macht des Lichtes

    Ein Licht, wenn es so im Raume steht
    nur Gemütlichkeit und Wärme sät.
    Geschliffenem Glase viel Glanz verleiht,
    Symbol ist - für einfach nur Behaglichkeit.
    Wird es am Abend angezündet,
    man leichter seine Ruhe findet.
    Erlischt es auch nach einiger Zeit,
    so hat es doch Beständigkeit.
    Mit hellem Schein die Flamme brennt,
    in ihrer Nähe man erkennt.
    Doch schweift der Blick nicht mehr so nah,
    ist nur noch Schemenhaftes da.
    Es Schatten an die Wände bringt,
    den Motten ihren Weg aufzwingt
    und weht ein Luftzug durch den Raum,
    tanzen die Schatten wie im Traum.
    Ein Licht, so einfach und so rein,
    kann Trauer und Zerstörung sein.
    Kann Liebe und auch Glück bedeuten,
    hört man dabei die Glocken läuten.

     

    May 25

    Mensch träume ...

     

    Angst 

    Das immer wiederkehrende Gefühl

    von Ohnmacht und Hilflosigkeit!
    Ein Aufschrei der Seele...

    Ein Aufbäumen gegen den Druck,

    der auf Deinem Herzen lastet,

    dir die Luft zum Atmen nimmt!

    Ein Ritt auf der Welle der Angst.
    Sie reißt Dich mit, bis hoch auf ihre tosende Krone...
    Deine Traurigkeit, eingebettet in Resignation,

    sie lehnt sich auf,

    wandelt sich in Widerstand!
    Du kämpfst gegen den Terrorist in Deiner Seele...

    und die Welle ebbt ab!
    Du atmest... Du lebst!

    Autorin: Ulrike Tunnat Spütz

     

    Mensch träume .....

    Träume...
    Nun lass dich fangen Traum meiner Jugend....
    leichtfüßig schlendere ich durch die Sommerwiese!
    Duftende Blumen und summende Insekten

    umschwirren meine Sinne.
    Alles nur ein Traum?
    Das Leben nichts als ein Jagen nach Diesem.
    Bilder vom paradiesischen Leben, die uns ein Lebtag begleiten...
    die in jedem Winkel unserer Seele lauern,
    um uns die Unzulänglichkeiten des Alltags vor Augen zu halten!

    Träume...
    dazu da die Wirklichkeit zu ertragen,
    nicht daran zu verzweifeln
    und immer nach Höherem zu streben,
    von einem Bewusstseinsdasein in das andere!
    Zu erkennen, dass das Paradies in Dir ist
    und wir in uns suchen müssen,
    denn da sind sie...
    die Bilder unserer Träume
    und das Leben wird duften
    und das Summen der Insekten wird dich laut durchdringen!
    Dein Bewusstsein ist geschärft
    und dein Traum wird in Erfüllung gehen!
    Mensch träume....
      

    Autorin: Ulrike Tunnat Spütz

    May 23

    Komm mit ...

     

    Diesen Blog widme ich meinen lieben "Seelen- und Gefühlsverwandten" Freundinnen

    Marianne und Hanna

    Großes Mädchen, weine nicht!
    Zu viele Tränen rollten schon über dein Gesicht.
    Die Schmerzen der Vergangenheit
    machen sich bei ihr immer noch breit.

    Was war es doch so schön, als sie noch klein war.
    Damals war immer jemand für sie da.
    Auf ihrem Bett saß ein Engel.
    Er versprach ihr immer: "Ich schütz' dich vor bösen Bengeln!"

    Doch dieser Engel floh eines Tages hinfort
    an einen anderen Ort.
    Jetzt ist es kein Engel,
    der mehr auf ihrem Bett sitzt,
    sondern nur noch böse Bengel.
    Die sie ihrer Liebe berauben,
    bis sie kann an nichts mehr glauben.

       

    Komm mit in mein Traumland,
    komm mit heute Nacht
    und lerne zu träumen,
    mit kindlicher Macht.


    Verlerne den Neid,
    beende das Hassen
    und lass deine Sorgen
    ganz einfach verblassen.

    Sieh nicht mit den Augen,
    vertrau deinem Herzen
    und fang an zu lachen,
    zu leben, zu scherzen.

    Vergrab deinen Kummer,
    sei frei wie der Wind.
    Sei gütig und ehrlich
    und gut wie ein Kind.
      

    Denn Kinder sind Riesen,
    sind noch nicht verbogen,
    lieben Blumen und Wiesen,
    sind nicht kalt und verlogen.

     

    Sie brauchen den Ruhm nicht,
    die Macht und das Geld.
    In jedem Kindergesicht
    steckt die Hoffnung der Welt.

     

    Quelle: Infantologie.de

    liebe das Leben und lebe die Liebe

     

    Liebe das Leben und lebe die Liebe....
    Bereue nichts, was dich glücklich macht....

    Lebe dein Leben - du hast nur das Eine !!!

    Wer etwas wirklich will, findet auch Wege,
    wer etwas nicht will....findet Gründe.

    Der Charakter einer Frau zeigt sich nicht,
    wo die Liebe beginnt,
    sondern wo sie endet.
    (Rosa Luxemburg)

    Mit Worten erreichen kann man nur jene,
    die zu hören bereit sind.
    Mit Händen berühren nur jene,
    die zu lieben verstehen.

    Neid ist die höchste Form der Anerkennung!

     

    Lebe aus dem HERZEN

     

    Du kannst bewusst Dich selbst

    und all Deine Lebensäußerungen zum Positiven verändern,

    wenn Du beginnst, aus dem HERZEN zu leben.

    Lerne, mit dem HERZEN zu sehen:
    Du änderst auf diese Weise Deinen Blickwinkel und erkennst ganz anders die Zusammenhänge. 
    Mit dem HERZEN sehen öffnet Dich für das ERKENNEN.

    Lerne, mit dem HERZEN zu hören:
    Du wirst auf eine ganz andere Art hören lernen, zu Allererst lernst Du, zuzuhören. Das kann man nur aus dem HERZEN! Wenn Du mit dem HERZEN hörst, öffnest Du Dich für das VERSTEHEN.

    Lerne, im HERZEN zu sein, wenn Du Deine Meinung über andere bildest:
    Du bis dann nicht mehr im Verstand, der alles in schärferem Licht sieht, der Kritik und Unverständnis kennt. Du bildest auf diese Weise ganz andere Urteile. Oder keine Urteile mehr.

    Lerne, in Dein HERZ zu gehen, wenn andere Menschen Dich stören:
    Du hast dadurch ein neues Verständnis für andere Menschen und kannst Dich auf andere Art und Weise in sie hineinversetzen. Du wirst nun vielleicht nicht mehr von ihnen gestört - oder wenn es doch noch der Fall sein sollte, wirst Du Deine Meinung auf freundliche Art hinüberbringen und nicht Aggression mitschwingen lassen. Darum wirst Du auch eine andere Resonanz darauf erhalten.

    Lerne, aus dem HERZEN zu entscheiden:
    Deine Entscheidungen werden eine andere Qualität erhalten, eine innere Weisheit. Sie können Dich nicht mehr vom Wege wegführen.

    Lerne, mit dem HERZEN zu verzeihen:
    Das Verzeihen fällt den Menschen oft so schwer, weil sie damit ihren Stolz und ihren Selbstwert verbinden. Das ist das Kennzeichen für die Vorherrschaft des Verstandes, der immer mit dem EGO verbunden ist. Wenn Du aus dem HERZEN heraus verzeihen kannst, ist das EGO und der Verstand nicht mit im Spiel. So wird das Verzeihen von dem anderen sofort erkannt und angenommen. Es wird Dein Verhältnis zu dieser Person dauerhaft harmonisieren. Damit ist auch das Karma zwischen Dir und dem Anderen bereinigt.

    Lerne, mit dem HERZEN die Wahrheit zu erkennen:
    Du kannst das auch auf der Seite "WAHRHEIT"  von den dortigen Anleitungen lernen.. Wenn Du die Wahrheit mit dem HERZEN erkennst, besteht kein Zweifel mehr. Diese Fähigkeit ist universell anwendbar. Du weißt schließlich mit einiger Übung sofort, ob jemand Dir die WAHRHEIT erzählt oder nicht, ob ein Buch in Ordnung ist oder nicht, ob ein Nahrungsmittel, das Du kaufen möchtest, Dir gut tun wird oder nicht... Nun kann Dir niemand mehr etwas vormachen oder Dich beeinflussen, denn Du erkennst selbst jederzeit zweifelsfrei, ob es stimmt oder nicht.

    Lerne, mit Deinem HERZEN andere Menschen einzuschätzen:
    und Deine Einschätzung wird immer richtig und fair sein.

    Lerne, aus dem HERZEN mit anderen Menschen umzugehen:
    und Du wirst mit Niemandem mehr Probleme haben, auch nicht mit den schwierigsten Menschen.

    Lerne, aus Deinem HERZEN Deinen Weg zu finden:
    und Du wirst immer richtig gehen.

    Quelle: puramaryam.de

     

    May 21

    kein Weg zurück ...

        

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    Es geht kein Weg zurück..

    Weißt du noch, wie es war,
    Kinderzeit, wunderbar
    Die Welt ist bunt und schön.
    Bis du irgendwann begreifst,

    das nicht jeder Abschied heisst,

    es gibt auch ein wiedersehen.

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    Immer vorwärts, Schritt um Schritt
    es geht kein Weg zurück,
    was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehn.
    Die Zeit läuft uns davon ,was getan ist, ist getan,

    was jetzt ist, wird nie mehr so geschehn.

    Es geht kein Weg zurück

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    Ein Wort zuviel im Zorn gesagt,
    ein Schritt zu weit nach vorn gewagt,
    schon ist es vorbei.
    Was auch immer jetzt getan
    was ich gesagt hab, ist gesagt
    und was wie ewig schien ist schon Vergangenheit

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    Immer vorwärts, Schritt um Schritt
    es geht kein Weg zurück,
    was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehn.
    Die Zeit läuft uns davon, was getan ist ,ist getan,

    was jetzt ist, wird nie mehr so geschehn.

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    Ach und könnte ich doch nur ein einzges mal,

    die Uhren rückwärts drehen,
    denn wie viel von dem, was ich heute weiß,

    hätt ich lieber nie gesehn.

    Es gibt kein Weg zurück, es gibt kein Weg zurück

    Dein Leben dreht sich nur im Kreis
    so voll von weggeworfner Zeit.

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    Deine Träume schiebst du endlos vor dir her.
    Du willst noch leben ,irgendwann..
    doch wenn nicht heute, wann denn dann?
    Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her
     
    Immer vorwärts, Schritt um Schritt..........................

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    Ach und könnte ich doch, nur ein einzges mal,

    die Uhren rückwärts drehn.
    Denn wie viel von dem, was ich heute weiss,

    hätt ich lieber nie gesehn...

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    Danke für diesen Blog an meine wirklich einzigartige Freundin!

     

     

    May 19

    Lachen ist gesund!

     
     
    Gott schuf vor alters Zeiten
    zuerst den Mann, ein Exemplar.
    Doch langsam schien sich anzudeuten,
    Dass er schon etwas müde war.

    Als Gott nun sein Geschöpf beäugte,
    da fehlte dies, da fehlte das.
    Und an dem ganzen Manne taugte,
    nur eine einz’ge Rippe was.

    Auch diese ward ihm weggenommen,
    und eine Frau daraus gemacht.
    Zwar sind wir später erst gekommen,
    Jedoch erschaffen mit Bedacht.

    Und zu der Frau gerechtem Lobe,
    erkennt man auf den ersten Blick,
    der Mann war nur ein Stück zur Probe,
    wir Frauen sind das Meisterstück!

    Gebete - die Unterschiede

     

    Gebet der Frau:

    Müde bin ich, geh zur Ruh,

    mache meine Augen zu.

    Lieber Gott bevor ich schlaf,

    bitte ich Dich noch um was.

    Schick mir mal ´nen netten Mann,

    der auch wirklich alles kann.

    Der mir Komplimente macht,

    nicht über meinen Hintern lacht,

    mich stets nur auf Händen trägt,

    sich Geburtstage einprägt,

    Sex nur will, wenn ich grad mag

    und mich liebt wie am ersten Tag.

    Soll die Füße mir massieren

    und mich schick zum Essen führen.

    Er soll treu und zärtlich sein

    und mein bester Freund obendrein.  

     

    Gebet des Mannes:  

     

    Lieber Gott,

    schicke mir eine taubstumme Nymphomanin

    die einen Getränkehandel besitzt und

    Jahreskarten fürs Stadion.

    Und es ist mir scheißegal, dass sich das nicht reimt.

    Warum Männer eine Zettelbox brauchen


    May 18

    leben und leben lassen

     

    TRAUM

    Lass uns unsere Augen schließen,
    unsere Seelen in ein Märchen fließen,
    den Ängsten und Sorgen entschwinden,
    uns im Paradies wieder finden.

    Lass uns träumen von einer schönen Zeit,
    und wir fühlen nur Freud, kein Leid.
    Lass uns im Traum in den Armen liegen,
    unsere Herzen in einem Märchen wiegen,
    lassen wir uns von Gefühlen leiten,
    und wir leben in gefühlvollen Zeiten,
    öffnen wir die Augen dann,
    sehen wir, wie schön träumen sein kann.

     

    Eine Kleinigkeit


    Meist entsteht ein großer Streit, 
    nur wegen einer Kleinigkeit, 
    die dann oft Gewicht erhält, 
    als wär's das Größte auf der Welt. 

    Man redet sich in eine Wut, 
    was da herauskommt ist nicht gut, 
    weil die Worte ungelenkt, 
    entsprechen kaum dem, was man denkt. 

    Kann verbal man nichts mehr zeigen, 
    dann beginnt das große Schweigen. 
    Fortgeführt wird still der Streit, 
    nur wegen einer Kleinigkeit. 

    Jeder quält sich nun herum, 
    statt den ersten Schritt zu tun. 
    Wieso denn ich? Der andre besser! 
    So wird die Mauer immer größer. 

    Irgendwann, da geht`s nicht mehr, 
    es muss doch endlich Frieden her! 
    Vergessen wir doch diesen Streit, 
    nur wegen einer Kleinigkeit. 

    Der Alltag kehrt dann wieder ein, 
    was gewesen, soll gewesen sein. 
    Auch wenn dank Frieden, Freud' empfunden, 
    auf der Seele bleiben Wunden.

     

    Deshalb ...wir Frauen..

    Gott schuf die Welt vor langen Zeiten,
    zuletzt vom Mann ein Exemplar.
    Doch das schien freilich anzudeuten,
    dass Gott schon ziemlich müde war.
    Denn als er das Geschöpf beäugte,
    da fehlte dies, da fehlte das.
    Und an dem ganzen Manne taugte
    nur eine einz`ge Rippe was.
    Die ward ihm auch noch abgenommen
    und eine Frau daraus gemacht.
    So sind wir später zwar gekommen,
    jedoch geschaffen mit Bedacht!
    Und zu der Frau`n gerechten Lobe
    erkennt man`s auf den ersten Blick:

    Der Mann war nur ein Stück zur Probe
    Wir aber sind das Meisterstück.!!!!!!

    Lächeln tut so gut..

    Ein kleines Lächeln tut so gut, versuch es dreimal täglich,
    dazu ein wenig frohen Mut, schon wird die Welt erträglich!

    Ein Lächeln ist nie für die Katz, doch soll es etwas taugen,
    gib ihm den allerschönsten Platz, und lächle mit den Augen!

    Ein Lächeln ist der schönste Lohn, der Freude Wegbereiter
    und hast du mal genug davon, dann schenk es einfach weiter!

    Doch ärgert man dich fürchterlich, und hast du nichts zu lachen,
    so lächle einfach über dich, das lässt sich sicher machen!

    Schicksal

    Soviel Dinge gehn im Leben
    auf dich zu, noch mehr daneben.
    Mensch, dein Weg ist dir bestimmt.
    Nimm das Schicksal, wie es kimmt.

    Jeder muss sein Päcklein tragen,
    teils mit Wohl-, teils Unbehagen.
    Schau nach vorn, dort gehen sie:
    Hans im Glück und Pechmarie.

    Etwas Sonne, sehr viel Regen,
    Freude folgt den Nackenschlägen,
    oder manchmal umgedreht,
    wie es so im Leben geht.

    Wieviel Blüten an dem Baume
    werden nie zur reifen Pflaume.
    Wieviel Pulver, wieviel Blei
    schießt der Feind an dir vorbei.

    Weine nicht um das Verpasste.
    Denke: Was du hast, das haste.
    Kriegst du nicht, was du gewollt,
    hat es wohl nicht sein gesollt.
    (Fred Endrikat)

    Quelle: Karin-schenkel.com (Danke)

    May 17

    Tagessprüche

     

    Tagessprüche

     

    Liebe heißt LOSLASSEN können -

    An etwas festhalten bedeutet die Unterdrückung jeglicher Eigenschaften,
    welche die Liebe mit sich bringt und das Entfernen von sich selbst.

    (Kerstin Kracht)

     

    Wer allen Stürmen aus dem Wege geht,

    darf sich nicht wundern, wenn er in einer Flaute verhungert.

    (Gabriel Barylli)

     

    Die Erinnerung ist eine mysteriöse Macht

    und bildet die Menschen um.
    Wer das, was schön war, vergisst, wird böse. 
    Wer das, was schlimm war, vergisst, wird dumm.

    (Erich Kästner)

     

    Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken;

    sie beleuchtet stets nur das Stück Weg,

    das wir bereits hinter uns haben.

     

    (Konfuzius)

     

    Man muss glücklich sein, um glücklich zu machen
    und man muss glücklich machen, um Glücklich zu sein.

    Sprichwort

     

    Die wirkliche Liebe beginnt,

    wo keine Gegengabe mehr erwartet wird.  

    (Antoine de Saint-Exupery)

     

    So manch einer der den Wunsch hat ewig zu leben,
    weiß oft nicht, wie er eine kurze Stunde ausfüllen soll.

    (Upton Sinclar)

     

    Ich habe die Erfahrung gemacht,
        dass Leute ohne Laster
               auch sehr wenige Tugenden haben.
           

    (Abraham Lincoln)

     

    Wo Vertrauen herrscht, ist Liebe,

    wo Liebe ist, ist Frieden,

    wo Frieden ist, ist die Wahrheit,

    wo die Wahrheit ist, da ist Gott!

             

    May 16

    Sommergedanken

     

    Ein Mensch frisst viel in sich hinein:
    Missachtung, Ärger, Liebespein.
    Und jeder fragt mit stillem Graus:
    Was kommt da wohl einmal raus?
    Doch sieh! Nur Güte und Erbauung.
    Der Mensch hat eine prächtige Verdauung.

    Eugen Roth

    ABENTEUER POESIE

    Schreiben ohne Zweck und Absicht,
    Bleiben im Mitgehen,
    Offenstehen im Verstehen.

    Worte zu sich finden lassen,
    ganz nach ihrer Lust und Laune,
    sich zu ihrem Diener machen,
    ihren Wünschen entsprechen.

    Lauschen in die Stille
    ungedachten Sinnes,
    Warten ohne Zeitgefühl,
    Sich vergessen im Finden
    von Wortschätzen –
    und Entdecktes teilen.

    Ureigene Wege
    durch die Sprache gehen,
    mit wenigen Sätzen
    weit gelangen,
    in Siebenmeilenstiefeln
    der Phantasie
    Raum gewinnen
    für das Abenteuer.

     

    SOMMERGEDANKEN

    Ich nehme mein Leben
    in die Hand.
    Leicht ist es
    und gut zu fühlen.

    Zeit gilt nicht,
    wenn alles lauscht
    und nur der Atem geht
    wie sanfter Wind durchs Gras.

    Ich schaue hoch.

    Wer ich bin,
    ist nicht zu sagen;
    ich mache mir keinen Vers auf mich;
    kein Wort ist so grün
    wie die Blätter der Bäume.

    Ich bleibe auf dem Teppich
    meiner Möglichkeiten
    und hoffe,
    dass er fliegen lernt.

     

    DAS LEICHTERE

    Es ist leichter zu denken
    als zu fühlen -
    leichter, Fehler zu machen,
    als das Richtige zu tun.

    Es ist leichter zu kritisieren
    als zu verstehen -
    leichter, Angst zu haben,
    als Mut.

    Es ist leichter zu schlafen
    als zu leben -
    leichter zu feilschen,
    als einfach zu geben.

    Es ist leichter zu bleiben,
    was man geworden ist,
    als zu werden,
    was man im Grunde ist.

     

    SEI MUTIG

    Sei mutig
    und sei ehrlich,
    vor allem zu dir selbst.
    Laufe nicht zu sehr
    der Sicherheit hinterher,
    suche lieber
    den Sinn deines Seins -

    sonst vergehen deine Tage,
    deine Monate und Jahre unerfüllt,
    und du wirst sterben,
    ohne wirklich gelebt zu haben.

     

    NICHT GENUG

    Intelligenz ist nicht genug,
    wenn Weisheit fehlt.

    Optimismus ist nicht genug,
    wenn Kraft fehlt.

    Leben ist nicht genug,
    wenn Zauber fehlt.

    Freundschaft ist nicht genug,
    wenn Vertrauen fehlt.

    Liebe ist nicht genug,
    wenn Mut fehlt.

     

    KLEINE MORGENGYMNASTIK

    Ich stehe mit dem
    richtigen Fuß auf,
    öffne das
    Fenster der Seele,
    verbeuge mich vor allem,
    was liebt,
    wende mein Gesicht
    der Sonne entgegen,
    springe ein paar mal
    über meinen Schatten
    und lache mich gesund.

     

    Quelle: Lieder des Herzens

    May 15

    es war einmal ...

    ... Zeit zum träumen

    Mit Worten malen 

    Worte wie Farben,
    Sätze wie Formen.
    Beschreibend die Realität
    meiner Traumwelt.
    Gefühle in Sprache zu zwängen,
    für die kein Bild existiert.
    Ausfüllend den Zwischenraum
    der gewichtigen Zeilen.
    Ich nehme die Worte
    und male meine Welt,
    einschränkend und
    befreiend zugleich.
    Ein Pinselstrich wird zum Satz,
    den die wirbelnde Feder
    dem Papiere anvertraut,
    zu zeigen, was doch verborgen bleibt.

     

    Freier Flug

    Ich tauche ab,
    in die Untiefen meines Inneren.
    Lasse mich fallen,
    schwebe, schaue,
    sehe Bilder an mir vorüberziehen.
    Sie erzählen von dem, was war
    und von dem, was sein soll.
    Träume, Wünsche, längst
    verloren geglaubte Gefühle,
    sie ziehen vorbei,
    wie Blätter im Wind,
    dessen Briese mich umweht,
    mich trägt, soweit das Auge reicht.
    Die Schwingen meiner Gedanken
    verleihen mir die Kraft,
    hinter mir zu lassen,
    was mich am Boden hält,
    abzuheben von der Welt.
    Sanfte, klagende Geräusche
    erzählen von verlorenem Glück.
    Wärmende Strahlen der Erinnerung –
    und ein Weg ohne zurück.

     Quelle: Internet

    Träumen kostet nichts,

    Nur einen Wunsch,

    der sich in deinen Gedanken festsetzt.

     

    Träumen verliert keine Zeit

    vorausgesetzt du lebst auf der Erde

    und nicht im Himmel

     

    Träumen bedeutet

    heute schon ein Stück

    von morgen zu erleben.

     

    Träumen bedeutet

    dir ein Ziel zu setzen,

    das du irgendwann erreichen wirst.

     

    Höre nie auf zu träumen,

    denn nur im Traum kannst Du

    deine perfekte Welt erschaffen.

     

    Die Welt wird sich für dich ändern

    wenn sich deine Träume erfüllen.....

     

    May 14

    Ich bin ich selbst ...

     

     

    Ich bin ich selbst und werd's immer bleiben.

     Wenn das jemand stört,

    wird's von mir überhört.

    Anders

    Was ist dieses *Anders*,

    wann ist jemand *anders* als andere Menschen?

    Bin ich *anders*?

    Bist Du *anders*?

    Wer ist *anders*?

    Ist dieses *anders* immer negativ?

    Ist dieses *anders* nicht auch oft genug positiv?

    Ist es nicht manchmal auch ein Lob, *anders* zu sein als andere?

    Ist es nicht etwas Gutes,

    nicht in die gleichen Schemata wie die anderen reinzupassen,

    die alle gleich sind, nur, weil man *anders* ist?

    Oft wird dieses *anders* aber einfach nur als Schimpfwort benutzt

    - leider!

    Da wird jemand beschimpft, weil er *anders* ist,

    eine andere Hautfarbe hat,

    eine andere Religion hat, eine andere Meinung als alle anderen hat.

    Aber es ist auch schön, von jemandem zu hören. "Ich mag Dich,

    weil Du anders bist als die anderen."

    Jeder Mensch ist *anders*, jeder Mensch ist einmalig, und deshalb

    *anders* als die anderen.

    *Anders*, ein Wort mit zwei Seiten.

    Anders Ich bin stolz darauf, *anders* zu sein." 

    Nur wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung

    abweichende Meinungen gelassen auszusprechen;

    die meisten sind sogar unfähig,

    überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.

    Quelle: Internet 

    Der Mondschein verschönt die Welt

    mit seinem Himmelslicht,

    schenkt unserem leidgeprüften Stern

    ein goldenes Traumgesicht.

    Die Stadt liegt wie verzaubert da

    im sanften Mondenschein,

    und was am Tag belastend war,

    wird unwirklich und klein.

    Alles Alltagsgrau der Welt,

    der Schmerz und auch das Leid,

    empfangen in der Mondscheinnacht

    den Trost der Ewigkeit.

    Quelle: Internet

     

     

    Gleichnisse

     

     

     

    Von der Schwierigkeit,
    es allen Recht zu machen

    Ein Vater reitet auf einem Esel und neben ihm läuft sein kleiner Sohn.

    Da sagt ein Passant empört: "Schaut euch den an.

    Der lässt seinen kleinen Jungen neben dem Esel herlaufen".

    Der Vater steigt ab und setzt seinen Sohn auf den Esel.

    Kaum sind sie ein paar Schritte gegangen ruft ein anderer:

    "Nun schaut euch die beiden an.

    Der Sohn sitzt wie ein Pascha auf dem Esel und der alte Mann muss laufen".

    Nun setzt sich der Vater zu seinem Sohn auf den Esel.

    Doch nach ein paar Schritten ruft ein anderer empört:

    "Jetzt schaut euch die Beiden an. So eine Tierquälerei".

    Also steigen beide herab und laufen neben dem Esel her.

    Doch sogleich sagt ein anderer belustigt:

    "Wie kann man nur so blöd sein.

    Wozu habt ihr einen Esel, wenn ihr ihn nicht nutzt."

    Die darin enthaltene Lebensweisheit

    Wir können es nie allen Menschen Recht machen,

    gleichgültig wie sehr wir uns auch anstrengen.
    Deshalb macht es auch keinen Sinn, sich zu fragen,

    ob andere gut finden, was wir tun.

    Die anderen sind kein Maßstab.

    Wir müssen selbst entscheiden,

    was für uns richtig und falsch ist.

     

    Gleichnis

    Hindernisse und Probleme

    Ein kleiner Junge sieht, wie sich ein Schmetterling

    mühsam aus seinem Kokon befreien möchte.

    Er hat Mitleid mit ihm

    und öffnet deshalb den Kokon vorsichtig mit seinem Taschenmesser,

    so dass der Schmetterling leicht herausklettern kann.

    Der Schmetterling macht ein paar Flügelschläge

    und fällt dann tot zu Boden.
    Ganz traurig geht der Junge zu seinem Vater

    und erzählt ihm von dem Vorfall. Dieser sagt:
    "Der Schmetterling braucht den Kampf mit dem Kokon,

    um für das Leben stark genug zu sein".

    Die darin enthaltene Lebensweisheit

    So lästig und unangenehm Hindernisse und Probleme auch sein können,

    so wichtig sind sie doch gleichzeitig.

    Durch Probleme machen wir Bekanntschaft mit unseren Fähigkeiten.

    Probleme sind wie die Gewichte in einem Fitnesscenter:

    Sie stärken uns.

    Deshalb sollten wir nicht allen Problemen aus dem Weg gehen und stattdessen dankbar für sie sein. Wenn wir sie meistern,

    gehen wir gestärkt aus ihnen hervor.

     

    Gleichnis
    Aufstand der Organe

    Eines Tages hatten es die Organe und Körperteile satt, für den Magen die Nahrung zu beschaffen. Sie beklagten sich darüber, dass der Magen nichts für sie tat. Sie beschlossen, den Magen nicht mehr mit Nahrung zu versorgen. Dadurch wollten sie ihn zwingen, selbst tätig zu werden. Die Hände führten kein Essen mehr in den Mund, die Zähne kauten nicht mehr.

    Doch der Magen tat nichts, um Nahrung zu beschaffen. Und so wurde der Körper immer schwächer und drohte zu verhungern. Also nahmen die Organe und Körperteile ihre Arbeit wieder auf.

    Die darin enthaltene Lebensweisheit
    Wenn wir anderen etwas Gutes tun,
    dann tun wir uns selbst etwas Gutes.

    Wenn wir anderen helfen, dann helfen wir uns auch selbst.

    Auch das Gegenteil ist der Fall:
    Wenn wir anderen schaden, dann schaden wir auch uns.

     Quelle: Palverlag.de

    May 12

    Zitate des Augenblicks

     

    Vertrauen

    von Annegret Kronenberg

    Wollen die Wogen

    des Unglücks nicht enden,

    dir sinkt der Mut,

    die Kraft geht zu Ende,

    versuch' den Blick

    zum Himmel zu wenden,

    die Engel falten für

    dich dann die Hände.



     

     Zitate des Augenblicks

    "Ein Freund ist jemand, der weiß, dass man ihn gerade braucht."
    Oscar Wilde

    "Gewohnheiten machen alt.

    Jung bleibt man durch die Bereitschaft zum Wechsel."
    Attila Hörbiger

    "Eine Blume braucht Sonne, um Blume zu werden.

    Ein Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden."
    Phil Bosmans

    "Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute ohne Laster

    auch sehr wenige Tugenden haben."
    Abraham Lincoln; am. Politiker; 1809-1865

    "Humor ist nicht erlernbar!

    Neben Geist und Witz setzt er vor allem

    ein großes Maß an Herzensgüte voraus,

    an Geduld, Nachsicht und Menschenliebe."
    Kurt Goetz

    "Liebe hat nichts mit Bekommen zu tun,

    sondern damit, was man selbst geben will: nämlich alles."
    Katharine Hepburn

    "Man sieht nur mit dem Herzen gut.

    Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

    Antoine de Saint-Exupery

    "Was unsere Seele am schnellsten und schlimmsten abnützt,

    das ist: Verzeihen ohne zu vergessen."
    Arthur Schnitzler

     

    Träume sind Schäume

     

    ° Träume sind Schäume °

    - aber ohne sie kann man nicht wirklich leben –

    Träume sind Schäume
    so sagt man allgemein.
    Doch Träume geben Räume
    um einmal ganz Du selbst zu sein.

    Träume geben Dir Kraft.
    Sie lassen Dich erleben,
    was Du nicht immer schaffst.
    Doch werden sie Dir Hoffnung geben.

    Träume sind ein sicherer Hort,
    Gefühle zu genießen.
    Und selbst wenn Du aufgewacht
    werden sie den Tag versüßen.

    Lass Dir nicht die Träume rauben.
    Halte stets an ihnen fest.
    Du solltest immer daran glauben,
    ein Traum sich meist erfüllen lässt.

    Träume nicht Dein Leben,
    sondern lebe Deinen Traum!
    Nur lasse auch der Wirklichkeit
    in Deinem Leben immer Raum.

    Quelle: Internet

     

    Nur ein Traum ...

    Lass uns zu den Sternen fliegen,
    nebeneinander im Mondstaub liegen.
    Lass uns auf dem Pluto laufen,
    uns das Licht der Sonne kaufen.
    Lass uns das Funkeln der Sterne klauen,
    uns auf dem Neptun ein Häuschen bauen.
    Davor ein kleines Feuer machen,
    gemeinsam in dessen Lichterstrahl lachen.
    Lass uns dort oben ein UFO entdecken,
    gemeinsam springen ins Sternenbecken.

    Leben ist ein Traum

    in der Unendlichkeit.

    Leben ist eine Wahrheit

    unter ungezählten Wahrheiten.

     

    Der Klang von Musik

    aus der Ferne,

    die untergehende Sonne,

    glutrot am Horizont,

    weisen mir den Weg...

    Seele - Wahrheit - Liebe - Ehre

     

     

    Man sieht nur mit dem Herzen gut.
    Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

    (Saint-Exupery)

     

    Seele – Wahrheit – Liebe – Ehre

    Die Suche der Seele nach ihren Freunden....

    Die Seele wanderte alleine in der weiten Welt herum

    auf der Suche nach Freunden.

    Zuerst traf sie die Wahrheit.

    Die Seele fragte die Wahrheit: „Wer bist Du?

    Du strahlst Angst und Furcht von weiten aus

    doch wenn man Dir näher kommt,

    wird einem vieles klarer und auch leichter.“

    „Ich bin die Wahrheit,“ sagte die Wahrheit

    „alleine sitze ich hier, denn viele fürchten mich.

    Nur wenige trauen sich mit mir zu gehen und noch wenigere bleiben bei mir.

    Wenn man mich erkennt und annimmt, dann kann ich auch sehr wunderbar für viele sein.“

    Darauf erwiderte die Seele:

    „Wahrheit, komm doch mit mir mit.

    Ich möchte wahres erfahren und lernen, auch wenn manche Dinge schmerzhaft für mich werden, so werde ich dadurch sicher nur wachsen.“

    Und so folgte die Wahrheit der Seele auf ihrem Weg.

    Nach einiger Zeit kamen sie an einen Fluss.

    Dort saß am Rand die Liebe.

    Die Seele fragte:

    „Wer bist Du? Du strahlst soviel Güte und Wärme aus, trotzdem wirkst Du auf mich traurig und alleine.“

    Die Liebe antwortete: „Ich bin die Liebe.

    Ich kehre in des Menschen Herzen ein.

    Doch gibt es einige, die mich nicht schätzen

    und mich mit Füßen treten.

    Sie wollen einfach nicht sehen und erkennen

    wer ich bin.“

    „Komm doch auch mit uns mit, Liebe“,

    meinte die Wahrheit daraufhin.

    „Die Liebe stand auf und ging mit ihnen mit.

    Nach einiger Zeit des Marschierens kamen sie an einem Felsen vorbei wo die Ehre ganz stolz saß.

    Die Seele fragte die Ehre: „Wer bist Du?

    Du strotz vor Stolz und dennoch kommt es mir so vor,

    als ob Dir etwas fehlen würde.“

    „Da hast Du recht,“ meinte die Ehre

    „ich wirke zwar stolz, doch bin ich leicht zerbrechlich. Ich bin für viele selbstverständlich, keiner denkt an mich, keiner möchte den Tatsachen in die Augen sehen,

    mir fehlt so sehr die Wahrheit.“

    „Da bin ich,“ sagte die Wahrheit freudig,

    ging zur Ehre und umarmte sie.

    Als die Liebe und die Seele dies sahen

    gingen sie ebenfalls zur Wahrheit und zur Ehre

    und umarmten sie auch.

    So kam es, dass die Seele, die Liebe, die Wahrheit

    und die Ehre ineinander verschmolzen

    und seitdem nie wieder mehr voneinander lassen können.

     

    Quelle: Internet

     

     

    Du musst nicht daran glauben, dass etwas funktioniert,

    um es erfahren zu können.

    Du musst auch nicht an den Ozean glauben,

    um nass zu werden,

    aber hineinspringen musst Du.

    Wahrheit

    Du musst immer die Wahrheit sagen,
    sagte man mir, als ich klein war.

    Ich sagte die Wahrheit
    und wurde ausgelacht.

    Ich sagte die Wahrheit
    und wurde geschlagen.

    Ich sagte die Wahrheit
    und wurde beschimpft.

    Ich merkte:
    es gibt verschiedene Wahrheiten.

    Meine und deine.

    Welche gilt?

    Ich weiß es nicht.

    Doch lernte ich, vorsichtig
    umzugehen mit der Wahrheit
    der anderen.

    ...und meine nicht zu verleugnen.

     

    Der Mensch sagt zum Stein: "Werde ein Mensch!"
    Der Stein antwortet: "Dafür bin ich nicht hart genug."

    Wer die Dunkelheit nicht mag, der muss selber leuchten und nicht in Hoffnung auf Licht verharren.

    (Richi der Poet) 


     

    Die Liebe und der Wahnsinn

     

     

    Die Liebe .... und der Wahnsinn

    Es wird erzählt, dass alle Gefühle und Qualitäten
    des Menschen ein Treffen hatten.
    Als die Langeweile zum dritten Mal gähnte,
    schlug der Wahnsinn wie immer gewitzt vor:
    "Lasst uns verstecken spielen"
    Die Intrige hob die Augenbraue
    und die Neugierde konnte sich nicht mehr zurückhalten und fragte:

    " Verstecken, was ist das?"

    "Das ist ein Spiel" sagte der Wahnsinn
    "Ich verdecke mein Gesicht und fange an zu zählen,
    von 1 bis 1 Million. Inzwischen versteckt ihr euch.
    Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der letzte den ich finde von euch meinen Platz einnehmen um das Spiel fortzusetzen."

    Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude.
    Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat,
    um den Zweifel zu überzeugen und sogar die Gleichgültigkeit,
    die sonst an nichts Interesse zeigte, machte mit.

    Aber nicht alle wollten mitmachen:
    Die Wahrheit bevorzugte es sich nicht zu verstecken, wozu auch?
    Zum Schluss würde man sie immer entdecken
    und der Stolz meinte, dass es ein dummes Spiel wäre,
    (im Grunde ärgerte er sich nur, das die Idee nicht von ihm kam)
    und die Feigheit zog es vor, nichts zu riskieren.

    "eins, zwei, drei,...." der Wahnsinn begann zu zählen.
    Als erstes versteckte sich die Trägheit,
    die sich wie immer hinter den ersten Stein fallen ließ.
    Der Glaube stieg zum Himmel empor
    und die Eifersucht versteckte sich im Schatten des Triumphes,
    der es aus eigener Kraft geschafft hatte,
    bis zur höchsten Baumkrone zugelangen.
    Die Großzügigkeit schaffte es kaum, sich selber zu verstecken,
    da sie bei allen Verstecken die sie fand glaubte,
    ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben.

    Ein kristallklarer See.... ein wunderbares Versteck für die Schönheit.
    Eine dunkle Höhle.... ein perfektes Versteck für die Angst.
    Der Flug eines Schmetterlings.... das Beste für die Wollust.
    Ein Windstoß.... großartig für die Freiheit,
    so versteckte sie sich auf einem Sonnenstrahl.
    Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort,
    luftig und gemütlich.... aber nur für ihn.
    Die Lüge versteckte sich auf dem Meeresgrund
    (in Wirklichkeit verstecke sie sich hinter dem Regenbogen).

    Die Leidenschaft und das Verlangen im Zentrum der Vulkane.
    Die Vergesslichkeit.... ich habe vergessen, wo sie sich versteckte,
    aber das ist auch nicht so wichtig.

    Als der Wahnsinn"999 999" zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden.
    Alle Plätze schienen besetzt zu sein,
    ... bis sie den Rosenstrauch entdeckte
    und gerührt beschloss sich in der Blüte zu verstecken.

    "Eine Million", zählte der Wahnsinn und begann zu suchen.
    Die erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit,
    nur drei Schritte, vom ersten Stein entfernt.
    Danach hörte man den Glauben, der im Himmel mit Gott über Theologie diskutierte.
    Das Verlangen und die Leidenschaft, hörte man im Vulkan vibrieren.
    In einem unachtsamen Moment fand er die Eifersucht
    und so natürlich auch den Triumph.
    Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen,
    denn ganz allein kam er aus seinem Versteck heraus,
    das sich als Bienen-Nest entpuppte.

    Vom vielen laufen bekam er Durst und als er sich dem See näherte,

    entdeckte er die Schönheit.
    Mit dem Zweifel, war es noch einfacher,
    ihn entdeckte er auf einem Zaun sitzend,
    weil er sich nicht entscheiden konnte,
    auf welcher Seite, er sich verstecken sollte.
    So fand er einen nach dem anderen,

    das Talent im frischen Gras und die Angst in einer dunklen Höhle.

    Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.
    Der Wahnsinn suchte sie überall. Auf jedem Baum,
    in jedem Bach dieses Planeten, auf jedem Berg
    und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.

    Mit einem Stöckchen fing er an, die Zweige zu bewegen,
    bis ein schmerzlicher Schrei aufkam.
    Die Dornen hatte der Liebe die Augen ausgestochen.
    Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht,
    wie er seine Tat wieder gutmachen konnte.
    Er fing an zu weinen und entschuldigte sich.
    Er versprach Ihr, für immer Ihr Blindenführer zu sein.

    Seit dieser Zeit,

    seit das erste Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde,
    ist die Liebe blind und der Wahnsinn immer Ihr Begleiter!
      

    Quelle: Internet

    May 11

    Männer

     

     

    Männer drücken
    sich einfach nur oftmals etwas unvorteilhaft aus!?



    Ein Mann erwacht im Krankenhaus aus dem Koma.
    Am Bett steht ein Doktor und sagt:

    "Gut, dass es ihnen besser geht.

    Aber ich muss sie einfach mal etwas fragen:

    Schwere Knochenbrüche, dicke Veilchen,
    Blutergüsse auf dem ganzen Körper, ein Milzriss...
    Sind Sie in eine schwere Kneipenschlägerei geraten?"
    Der Mann schüttelt den Kopf:

    "Nein, das ist beim Golfspielen
    mit meiner Frau passiert.

    Wir waren gerade bei einem schwierigen
    Loch und haben beide unsere Bälle auf eine benachbarte Kuhweide
    geschlagen.

    Wir suchen also unsere Bälle, und da seh ich im
    Hintern einer Kuh etwas weißes.

           

    Ich geh also hin, heb den Schwanz der Kuh und sehe im Hintern des Tieres

    einen kleinen Golfball mit dem Monogramm meiner Frau.

    Ich dreh mich also zu meiner Frau um,

    immer noch den Kuhschwanz hochhaltend, und rufe:

    Hey, der sieht ja aus wie deiner!



    "Was dann passierte, weiß ich nicht mehr..."

    ...       

    Wenn wir jemanden vergeben, sind die Knoten gelöst
    und das Vergangene frei!

     

    Spiel des Lebens

     

    Dies ist etwas, was der Dalai Lama zum Jahrtausend gesagt hat.

    Alles was man dazu benötigt, sind einige Sekunden

    um es zu lesen und darüber nachzudenken.

    Instruktionen für das Leben

        1. Berücksichtige, dass große Liebe und große Leistungen

    auch Risiken erfordern.

    2. Wenn du verlierst, verliere die Lektion nicht.

    3. Befolge die drei R`s: Respekt für dich selbst, Respekt für andere

         und Responsibility (Verantwortung) für alle deine Handlungen.

    4. Erinnere dich daran: nicht zu bekommen, was du möchtest,

    kann manchmal ein wunderbarer Glücksfall sein.

    5. Lerne die Regeln, dann weißt du, wie du sie richtig brechen kannst.

    6. Schade einer großen Freundschaft nicht durch einen kleinen Streit.

    7. Wenn du erkennst, dass du einen Fehler gemacht hast,
    unternehme sofort Schritte um ihn zu korrigieren.

    8. Verbringe jeden Tag etwas Zeit alleine.

    9. Öffne deine Arme um dich zu verändern,

    aber verliere dabei nicht deine Werte.

    10. Erinnere dich daran, dass Stille manchmal die beste Antwort ist.

    11. Lebe ein gutes, ehrenvolles Leben.

    Wenn du dann älter wirst und zurückdenkst,

    wirst du dich ein zweites mal daran erfreuen.

    12. Eine liebevolle Atmosphäre in deinem Heim

    ist die beste Grundlage für dein Leben. 

    13. Bei Unstimmigkeiten mit deinen Lieben,

    beziehe dich nur auf die momentane Situation.
      Lass die Vergangenheit ruhen.

    14. Teile dein Wissen.

    Es ist eine Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen.

    15. Sei sanft mit der Erde.

    16. Gehe einmal im Jahr an einen Ort,

    an dem du noch niemals zuvor warst.

    17. Erinnere dich daran, dass die beste Freundschaft diejenige ist,
      in der die Liebe zueinander das sich gegenseitige Brauchen übersteigt.

    18. Beurteile deinen Erfolg danach, was du aufgeben musstest, um ihn zu behalten.

    19. Nähere dich der Liebe und auch dem Kochen mit unbedingter Hingabe.
     

    Quelle: thore.de

     

    Das Spiel des Lebens

    Das Leben ist oft wie ein Spiel,
    Es gibt dir manches,

    aber nimmt dir auch viel.
    Wirft es dich auch einmal zurück,
    dann stehe auf und versuche neu

    dein Glück.
    Nimm dir ruhig auch mal eine Paus
    und setz auch mal ne Runde aus.
    Halt’ jedoch durch und spiel das Spiel,
    denn nur so

    erreichst du dann dein Ziel.

     

     Das Leben - und sich selbst - verstehen
     

    Zuerst sollte man sich fragen, ob man wirklich bereit ist,

    sich über sich selbst Gedanken zu machen -

    und dann auch die entsprechenden Konsequenzen tragen will:
    Welches sind meine Ziele -  wie erreiche ich sie -

    was muss ich dafür tun?
    Das Verständnis der Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele (was immer das auch ist ...) führt uns dahin zu begreifen, was gut und was schlecht für uns ist - was wir wollen und das, was andere möchten, dass wir es für uns wollen.