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    May 17

    Tagessprüche

     

    Tagessprüche

     

    Liebe heißt LOSLASSEN können -

    An etwas festhalten bedeutet die Unterdrückung jeglicher Eigenschaften,
    welche die Liebe mit sich bringt und das Entfernen von sich selbst.

    (Kerstin Kracht)

     

    Wer allen Stürmen aus dem Wege geht,

    darf sich nicht wundern, wenn er in einer Flaute verhungert.

    (Gabriel Barylli)

     

    Die Erinnerung ist eine mysteriöse Macht

    und bildet die Menschen um.
    Wer das, was schön war, vergisst, wird böse. 
    Wer das, was schlimm war, vergisst, wird dumm.

    (Erich Kästner)

     

    Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken;

    sie beleuchtet stets nur das Stück Weg,

    das wir bereits hinter uns haben.

     

    (Konfuzius)

     

    Man muss glücklich sein, um glücklich zu machen
    und man muss glücklich machen, um Glücklich zu sein.

    Sprichwort

     

    Die wirkliche Liebe beginnt,

    wo keine Gegengabe mehr erwartet wird.  

    (Antoine de Saint-Exupery)

     

    So manch einer der den Wunsch hat ewig zu leben,
    weiß oft nicht, wie er eine kurze Stunde ausfüllen soll.

    (Upton Sinclar)

     

    Ich habe die Erfahrung gemacht,
        dass Leute ohne Laster
               auch sehr wenige Tugenden haben.
           

    (Abraham Lincoln)

     

    Wo Vertrauen herrscht, ist Liebe,

    wo Liebe ist, ist Frieden,

    wo Frieden ist, ist die Wahrheit,

    wo die Wahrheit ist, da ist Gott!

             

    May 16

    Sommergedanken

     

    Ein Mensch frisst viel in sich hinein:
    Missachtung, Ärger, Liebespein.
    Und jeder fragt mit stillem Graus:
    Was kommt da wohl einmal raus?
    Doch sieh! Nur Güte und Erbauung.
    Der Mensch hat eine prächtige Verdauung.

    Eugen Roth

    ABENTEUER POESIE

    Schreiben ohne Zweck und Absicht,
    Bleiben im Mitgehen,
    Offenstehen im Verstehen.

    Worte zu sich finden lassen,
    ganz nach ihrer Lust und Laune,
    sich zu ihrem Diener machen,
    ihren Wünschen entsprechen.

    Lauschen in die Stille
    ungedachten Sinnes,
    Warten ohne Zeitgefühl,
    Sich vergessen im Finden
    von Wortschätzen –
    und Entdecktes teilen.

    Ureigene Wege
    durch die Sprache gehen,
    mit wenigen Sätzen
    weit gelangen,
    in Siebenmeilenstiefeln
    der Phantasie
    Raum gewinnen
    für das Abenteuer.

     

    SOMMERGEDANKEN

    Ich nehme mein Leben
    in die Hand.
    Leicht ist es
    und gut zu fühlen.

    Zeit gilt nicht,
    wenn alles lauscht
    und nur der Atem geht
    wie sanfter Wind durchs Gras.

    Ich schaue hoch.

    Wer ich bin,
    ist nicht zu sagen;
    ich mache mir keinen Vers auf mich;
    kein Wort ist so grün
    wie die Blätter der Bäume.

    Ich bleibe auf dem Teppich
    meiner Möglichkeiten
    und hoffe,
    dass er fliegen lernt.

     

    DAS LEICHTERE

    Es ist leichter zu denken
    als zu fühlen -
    leichter, Fehler zu machen,
    als das Richtige zu tun.

    Es ist leichter zu kritisieren
    als zu verstehen -
    leichter, Angst zu haben,
    als Mut.

    Es ist leichter zu schlafen
    als zu leben -
    leichter zu feilschen,
    als einfach zu geben.

    Es ist leichter zu bleiben,
    was man geworden ist,
    als zu werden,
    was man im Grunde ist.

     

    SEI MUTIG

    Sei mutig
    und sei ehrlich,
    vor allem zu dir selbst.
    Laufe nicht zu sehr
    der Sicherheit hinterher,
    suche lieber
    den Sinn deines Seins -

    sonst vergehen deine Tage,
    deine Monate und Jahre unerfüllt,
    und du wirst sterben,
    ohne wirklich gelebt zu haben.

     

    NICHT GENUG

    Intelligenz ist nicht genug,
    wenn Weisheit fehlt.

    Optimismus ist nicht genug,
    wenn Kraft fehlt.

    Leben ist nicht genug,
    wenn Zauber fehlt.

    Freundschaft ist nicht genug,
    wenn Vertrauen fehlt.

    Liebe ist nicht genug,
    wenn Mut fehlt.

     

    KLEINE MORGENGYMNASTIK

    Ich stehe mit dem
    richtigen Fuß auf,
    öffne das
    Fenster der Seele,
    verbeuge mich vor allem,
    was liebt,
    wende mein Gesicht
    der Sonne entgegen,
    springe ein paar mal
    über meinen Schatten
    und lache mich gesund.

     

    Quelle: Lieder des Herzens

    May 15

    es war einmal ...

    ... Zeit zum träumen

    Mit Worten malen 

    Worte wie Farben,
    Sätze wie Formen.
    Beschreibend die Realität
    meiner Traumwelt.
    Gefühle in Sprache zu zwängen,
    für die kein Bild existiert.
    Ausfüllend den Zwischenraum
    der gewichtigen Zeilen.
    Ich nehme die Worte
    und male meine Welt,
    einschränkend und
    befreiend zugleich.
    Ein Pinselstrich wird zum Satz,
    den die wirbelnde Feder
    dem Papiere anvertraut,
    zu zeigen, was doch verborgen bleibt.

     

    Freier Flug

    Ich tauche ab,
    in die Untiefen meines Inneren.
    Lasse mich fallen,
    schwebe, schaue,
    sehe Bilder an mir vorüberziehen.
    Sie erzählen von dem, was war
    und von dem, was sein soll.
    Träume, Wünsche, längst
    verloren geglaubte Gefühle,
    sie ziehen vorbei,
    wie Blätter im Wind,
    dessen Briese mich umweht,
    mich trägt, soweit das Auge reicht.
    Die Schwingen meiner Gedanken
    verleihen mir die Kraft,
    hinter mir zu lassen,
    was mich am Boden hält,
    abzuheben von der Welt.
    Sanfte, klagende Geräusche
    erzählen von verlorenem Glück.
    Wärmende Strahlen der Erinnerung –
    und ein Weg ohne zurück.

     Quelle: Internet

    Träumen kostet nichts,

    Nur einen Wunsch,

    der sich in deinen Gedanken festsetzt.

     

    Träumen verliert keine Zeit

    vorausgesetzt du lebst auf der Erde

    und nicht im Himmel

     

    Träumen bedeutet

    heute schon ein Stück

    von morgen zu erleben.

     

    Träumen bedeutet

    dir ein Ziel zu setzen,

    das du irgendwann erreichen wirst.

     

    Höre nie auf zu träumen,

    denn nur im Traum kannst Du

    deine perfekte Welt erschaffen.

     

    Die Welt wird sich für dich ändern

    wenn sich deine Träume erfüllen.....

     

    May 14

    Ich bin ich selbst ...

     

     

    Ich bin ich selbst und werd's immer bleiben.

     Wenn das jemand stört,

    wird's von mir überhört.

    Anders

    Was ist dieses *Anders*,

    wann ist jemand *anders* als andere Menschen?

    Bin ich *anders*?

    Bist Du *anders*?

    Wer ist *anders*?

    Ist dieses *anders* immer negativ?

    Ist dieses *anders* nicht auch oft genug positiv?

    Ist es nicht manchmal auch ein Lob, *anders* zu sein als andere?

    Ist es nicht etwas Gutes,

    nicht in die gleichen Schemata wie die anderen reinzupassen,

    die alle gleich sind, nur, weil man *anders* ist?

    Oft wird dieses *anders* aber einfach nur als Schimpfwort benutzt

    - leider!

    Da wird jemand beschimpft, weil er *anders* ist,

    eine andere Hautfarbe hat,

    eine andere Religion hat, eine andere Meinung als alle anderen hat.

    Aber es ist auch schön, von jemandem zu hören. "Ich mag Dich,

    weil Du anders bist als die anderen."

    Jeder Mensch ist *anders*, jeder Mensch ist einmalig, und deshalb

    *anders* als die anderen.

    *Anders*, ein Wort mit zwei Seiten.

    Anders Ich bin stolz darauf, *anders* zu sein." 

    Nur wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung

    abweichende Meinungen gelassen auszusprechen;

    die meisten sind sogar unfähig,

    überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.

    Quelle: Internet 

    Der Mondschein verschönt die Welt

    mit seinem Himmelslicht,

    schenkt unserem leidgeprüften Stern

    ein goldenes Traumgesicht.

    Die Stadt liegt wie verzaubert da

    im sanften Mondenschein,

    und was am Tag belastend war,

    wird unwirklich und klein.

    Alles Alltagsgrau der Welt,

    der Schmerz und auch das Leid,

    empfangen in der Mondscheinnacht

    den Trost der Ewigkeit.

    Quelle: Internet

     

     

    Gleichnisse

     

     

     

    Von der Schwierigkeit,
    es allen Recht zu machen

    Ein Vater reitet auf einem Esel und neben ihm läuft sein kleiner Sohn.

    Da sagt ein Passant empört: "Schaut euch den an.

    Der lässt seinen kleinen Jungen neben dem Esel herlaufen".

    Der Vater steigt ab und setzt seinen Sohn auf den Esel.

    Kaum sind sie ein paar Schritte gegangen ruft ein anderer:

    "Nun schaut euch die beiden an.

    Der Sohn sitzt wie ein Pascha auf dem Esel und der alte Mann muss laufen".

    Nun setzt sich der Vater zu seinem Sohn auf den Esel.

    Doch nach ein paar Schritten ruft ein anderer empört:

    "Jetzt schaut euch die Beiden an. So eine Tierquälerei".

    Also steigen beide herab und laufen neben dem Esel her.

    Doch sogleich sagt ein anderer belustigt:

    "Wie kann man nur so blöd sein.

    Wozu habt ihr einen Esel, wenn ihr ihn nicht nutzt."

    Die darin enthaltene Lebensweisheit

    Wir können es nie allen Menschen Recht machen,

    gleichgültig wie sehr wir uns auch anstrengen.
    Deshalb macht es auch keinen Sinn, sich zu fragen,

    ob andere gut finden, was wir tun.

    Die anderen sind kein Maßstab.

    Wir müssen selbst entscheiden,

    was für uns richtig und falsch ist.

     

    Gleichnis

    Hindernisse und Probleme

    Ein kleiner Junge sieht, wie sich ein Schmetterling

    mühsam aus seinem Kokon befreien möchte.

    Er hat Mitleid mit ihm

    und öffnet deshalb den Kokon vorsichtig mit seinem Taschenmesser,

    so dass der Schmetterling leicht herausklettern kann.

    Der Schmetterling macht ein paar Flügelschläge

    und fällt dann tot zu Boden.
    Ganz traurig geht der Junge zu seinem Vater

    und erzählt ihm von dem Vorfall. Dieser sagt:
    "Der Schmetterling braucht den Kampf mit dem Kokon,

    um für das Leben stark genug zu sein".

    Die darin enthaltene Lebensweisheit

    So lästig und unangenehm Hindernisse und Probleme auch sein können,

    so wichtig sind sie doch gleichzeitig.

    Durch Probleme machen wir Bekanntschaft mit unseren Fähigkeiten.

    Probleme sind wie die Gewichte in einem Fitnesscenter:

    Sie stärken uns.

    Deshalb sollten wir nicht allen Problemen aus dem Weg gehen und stattdessen dankbar für sie sein. Wenn wir sie meistern,

    gehen wir gestärkt aus ihnen hervor.

     

    Gleichnis
    Aufstand der Organe

    Eines Tages hatten es die Organe und Körperteile satt, für den Magen die Nahrung zu beschaffen. Sie beklagten sich darüber, dass der Magen nichts für sie tat. Sie beschlossen, den Magen nicht mehr mit Nahrung zu versorgen. Dadurch wollten sie ihn zwingen, selbst tätig zu werden. Die Hände führten kein Essen mehr in den Mund, die Zähne kauten nicht mehr.

    Doch der Magen tat nichts, um Nahrung zu beschaffen. Und so wurde der Körper immer schwächer und drohte zu verhungern. Also nahmen die Organe und Körperteile ihre Arbeit wieder auf.

    Die darin enthaltene Lebensweisheit
    Wenn wir anderen etwas Gutes tun,
    dann tun wir uns selbst etwas Gutes.

    Wenn wir anderen helfen, dann helfen wir uns auch selbst.

    Auch das Gegenteil ist der Fall:
    Wenn wir anderen schaden, dann schaden wir auch uns.

     Quelle: Palverlag.de

    May 12

    Zitate des Augenblicks

     

    Vertrauen

    von Annegret Kronenberg

    Wollen die Wogen

    des Unglücks nicht enden,

    dir sinkt der Mut,

    die Kraft geht zu Ende,

    versuch' den Blick

    zum Himmel zu wenden,

    die Engel falten für

    dich dann die Hände.



     

     Zitate des Augenblicks

    "Ein Freund ist jemand, der weiß, dass man ihn gerade braucht."
    Oscar Wilde

    "Gewohnheiten machen alt.

    Jung bleibt man durch die Bereitschaft zum Wechsel."
    Attila Hörbiger

    "Eine Blume braucht Sonne, um Blume zu werden.

    Ein Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden."
    Phil Bosmans

    "Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute ohne Laster

    auch sehr wenige Tugenden haben."
    Abraham Lincoln; am. Politiker; 1809-1865

    "Humor ist nicht erlernbar!

    Neben Geist und Witz setzt er vor allem

    ein großes Maß an Herzensgüte voraus,

    an Geduld, Nachsicht und Menschenliebe."
    Kurt Goetz

    "Liebe hat nichts mit Bekommen zu tun,

    sondern damit, was man selbst geben will: nämlich alles."
    Katharine Hepburn

    "Man sieht nur mit dem Herzen gut.

    Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

    Antoine de Saint-Exupery

    "Was unsere Seele am schnellsten und schlimmsten abnützt,

    das ist: Verzeihen ohne zu vergessen."
    Arthur Schnitzler

     

    Träume sind Schäume

     

    ° Träume sind Schäume °

    - aber ohne sie kann man nicht wirklich leben –

    Träume sind Schäume
    so sagt man allgemein.
    Doch Träume geben Räume
    um einmal ganz Du selbst zu sein.

    Träume geben Dir Kraft.
    Sie lassen Dich erleben,
    was Du nicht immer schaffst.
    Doch werden sie Dir Hoffnung geben.

    Träume sind ein sicherer Hort,
    Gefühle zu genießen.
    Und selbst wenn Du aufgewacht
    werden sie den Tag versüßen.

    Lass Dir nicht die Träume rauben.
    Halte stets an ihnen fest.
    Du solltest immer daran glauben,
    ein Traum sich meist erfüllen lässt.

    Träume nicht Dein Leben,
    sondern lebe Deinen Traum!
    Nur lasse auch der Wirklichkeit
    in Deinem Leben immer Raum.

    Quelle: Internet

     

    Nur ein Traum ...

    Lass uns zu den Sternen fliegen,
    nebeneinander im Mondstaub liegen.
    Lass uns auf dem Pluto laufen,
    uns das Licht der Sonne kaufen.
    Lass uns das Funkeln der Sterne klauen,
    uns auf dem Neptun ein Häuschen bauen.
    Davor ein kleines Feuer machen,
    gemeinsam in dessen Lichterstrahl lachen.
    Lass uns dort oben ein UFO entdecken,
    gemeinsam springen ins Sternenbecken.

    Leben ist ein Traum

    in der Unendlichkeit.

    Leben ist eine Wahrheit

    unter ungezählten Wahrheiten.

     

    Der Klang von Musik

    aus der Ferne,

    die untergehende Sonne,

    glutrot am Horizont,

    weisen mir den Weg...

    Seele - Wahrheit - Liebe - Ehre

     

     

    Man sieht nur mit dem Herzen gut.
    Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

    (Saint-Exupery)

     

    Seele – Wahrheit – Liebe – Ehre

    Die Suche der Seele nach ihren Freunden....

    Die Seele wanderte alleine in der weiten Welt herum

    auf der Suche nach Freunden.

    Zuerst traf sie die Wahrheit.

    Die Seele fragte die Wahrheit: „Wer bist Du?

    Du strahlst Angst und Furcht von weiten aus

    doch wenn man Dir näher kommt,

    wird einem vieles klarer und auch leichter.“

    „Ich bin die Wahrheit,“ sagte die Wahrheit

    „alleine sitze ich hier, denn viele fürchten mich.

    Nur wenige trauen sich mit mir zu gehen und noch wenigere bleiben bei mir.

    Wenn man mich erkennt und annimmt, dann kann ich auch sehr wunderbar für viele sein.“

    Darauf erwiderte die Seele:

    „Wahrheit, komm doch mit mir mit.

    Ich möchte wahres erfahren und lernen, auch wenn manche Dinge schmerzhaft für mich werden, so werde ich dadurch sicher nur wachsen.“

    Und so folgte die Wahrheit der Seele auf ihrem Weg.

    Nach einiger Zeit kamen sie an einen Fluss.

    Dort saß am Rand die Liebe.

    Die Seele fragte:

    „Wer bist Du? Du strahlst soviel Güte und Wärme aus, trotzdem wirkst Du auf mich traurig und alleine.“

    Die Liebe antwortete: „Ich bin die Liebe.

    Ich kehre in des Menschen Herzen ein.

    Doch gibt es einige, die mich nicht schätzen

    und mich mit Füßen treten.

    Sie wollen einfach nicht sehen und erkennen

    wer ich bin.“

    „Komm doch auch mit uns mit, Liebe“,

    meinte die Wahrheit daraufhin.

    „Die Liebe stand auf und ging mit ihnen mit.

    Nach einiger Zeit des Marschierens kamen sie an einem Felsen vorbei wo die Ehre ganz stolz saß.

    Die Seele fragte die Ehre: „Wer bist Du?

    Du strotz vor Stolz und dennoch kommt es mir so vor,

    als ob Dir etwas fehlen würde.“

    „Da hast Du recht,“ meinte die Ehre

    „ich wirke zwar stolz, doch bin ich leicht zerbrechlich. Ich bin für viele selbstverständlich, keiner denkt an mich, keiner möchte den Tatsachen in die Augen sehen,

    mir fehlt so sehr die Wahrheit.“

    „Da bin ich,“ sagte die Wahrheit freudig,

    ging zur Ehre und umarmte sie.

    Als die Liebe und die Seele dies sahen

    gingen sie ebenfalls zur Wahrheit und zur Ehre

    und umarmten sie auch.

    So kam es, dass die Seele, die Liebe, die Wahrheit

    und die Ehre ineinander verschmolzen

    und seitdem nie wieder mehr voneinander lassen können.

     

    Quelle: Internet

     

     

    Du musst nicht daran glauben, dass etwas funktioniert,

    um es erfahren zu können.

    Du musst auch nicht an den Ozean glauben,

    um nass zu werden,

    aber hineinspringen musst Du.

    Wahrheit

    Du musst immer die Wahrheit sagen,
    sagte man mir, als ich klein war.

    Ich sagte die Wahrheit
    und wurde ausgelacht.

    Ich sagte die Wahrheit
    und wurde geschlagen.

    Ich sagte die Wahrheit
    und wurde beschimpft.

    Ich merkte:
    es gibt verschiedene Wahrheiten.

    Meine und deine.

    Welche gilt?

    Ich weiß es nicht.

    Doch lernte ich, vorsichtig
    umzugehen mit der Wahrheit
    der anderen.

    ...und meine nicht zu verleugnen.

     

    Der Mensch sagt zum Stein: "Werde ein Mensch!"
    Der Stein antwortet: "Dafür bin ich nicht hart genug."

    Wer die Dunkelheit nicht mag, der muss selber leuchten und nicht in Hoffnung auf Licht verharren.

    (Richi der Poet) 


     

    Die Liebe und der Wahnsinn

     

     

    Die Liebe .... und der Wahnsinn

    Es wird erzählt, dass alle Gefühle und Qualitäten
    des Menschen ein Treffen hatten.
    Als die Langeweile zum dritten Mal gähnte,
    schlug der Wahnsinn wie immer gewitzt vor:
    "Lasst uns verstecken spielen"
    Die Intrige hob die Augenbraue
    und die Neugierde konnte sich nicht mehr zurückhalten und fragte:

    " Verstecken, was ist das?"

    "Das ist ein Spiel" sagte der Wahnsinn
    "Ich verdecke mein Gesicht und fange an zu zählen,
    von 1 bis 1 Million. Inzwischen versteckt ihr euch.
    Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der letzte den ich finde von euch meinen Platz einnehmen um das Spiel fortzusetzen."

    Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude.
    Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat,
    um den Zweifel zu überzeugen und sogar die Gleichgültigkeit,
    die sonst an nichts Interesse zeigte, machte mit.

    Aber nicht alle wollten mitmachen:
    Die Wahrheit bevorzugte es sich nicht zu verstecken, wozu auch?
    Zum Schluss würde man sie immer entdecken
    und der Stolz meinte, dass es ein dummes Spiel wäre,
    (im Grunde ärgerte er sich nur, das die Idee nicht von ihm kam)
    und die Feigheit zog es vor, nichts zu riskieren.

    "eins, zwei, drei,...." der Wahnsinn begann zu zählen.
    Als erstes versteckte sich die Trägheit,
    die sich wie immer hinter den ersten Stein fallen ließ.
    Der Glaube stieg zum Himmel empor
    und die Eifersucht versteckte sich im Schatten des Triumphes,
    der es aus eigener Kraft geschafft hatte,
    bis zur höchsten Baumkrone zugelangen.
    Die Großzügigkeit schaffte es kaum, sich selber zu verstecken,
    da sie bei allen Verstecken die sie fand glaubte,
    ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben.

    Ein kristallklarer See.... ein wunderbares Versteck für die Schönheit.
    Eine dunkle Höhle.... ein perfektes Versteck für die Angst.
    Der Flug eines Schmetterlings.... das Beste für die Wollust.
    Ein Windstoß.... großartig für die Freiheit,
    so versteckte sie sich auf einem Sonnenstrahl.
    Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort,
    luftig und gemütlich.... aber nur für ihn.
    Die Lüge versteckte sich auf dem Meeresgrund
    (in Wirklichkeit verstecke sie sich hinter dem Regenbogen).

    Die Leidenschaft und das Verlangen im Zentrum der Vulkane.
    Die Vergesslichkeit.... ich habe vergessen, wo sie sich versteckte,
    aber das ist auch nicht so wichtig.

    Als der Wahnsinn"999 999" zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden.
    Alle Plätze schienen besetzt zu sein,
    ... bis sie den Rosenstrauch entdeckte
    und gerührt beschloss sich in der Blüte zu verstecken.

    "Eine Million", zählte der Wahnsinn und begann zu suchen.
    Die erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit,
    nur drei Schritte, vom ersten Stein entfernt.
    Danach hörte man den Glauben, der im Himmel mit Gott über Theologie diskutierte.
    Das Verlangen und die Leidenschaft, hörte man im Vulkan vibrieren.
    In einem unachtsamen Moment fand er die Eifersucht
    und so natürlich auch den Triumph.
    Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen,
    denn ganz allein kam er aus seinem Versteck heraus,
    das sich als Bienen-Nest entpuppte.

    Vom vielen laufen bekam er Durst und als er sich dem See näherte,

    entdeckte er die Schönheit.
    Mit dem Zweifel, war es noch einfacher,
    ihn entdeckte er auf einem Zaun sitzend,
    weil er sich nicht entscheiden konnte,
    auf welcher Seite, er sich verstecken sollte.
    So fand er einen nach dem anderen,

    das Talent im frischen Gras und die Angst in einer dunklen Höhle.

    Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.
    Der Wahnsinn suchte sie überall. Auf jedem Baum,
    in jedem Bach dieses Planeten, auf jedem Berg
    und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.

    Mit einem Stöckchen fing er an, die Zweige zu bewegen,
    bis ein schmerzlicher Schrei aufkam.
    Die Dornen hatte der Liebe die Augen ausgestochen.
    Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht,
    wie er seine Tat wieder gutmachen konnte.
    Er fing an zu weinen und entschuldigte sich.
    Er versprach Ihr, für immer Ihr Blindenführer zu sein.

    Seit dieser Zeit,

    seit das erste Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde,
    ist die Liebe blind und der Wahnsinn immer Ihr Begleiter!
      

    Quelle: Internet

    May 11

    Männer

     

     

    Männer drücken
    sich einfach nur oftmals etwas unvorteilhaft aus!?



    Ein Mann erwacht im Krankenhaus aus dem Koma.
    Am Bett steht ein Doktor und sagt:

    "Gut, dass es ihnen besser geht.

    Aber ich muss sie einfach mal etwas fragen:

    Schwere Knochenbrüche, dicke Veilchen,
    Blutergüsse auf dem ganzen Körper, ein Milzriss...
    Sind Sie in eine schwere Kneipenschlägerei geraten?"
    Der Mann schüttelt den Kopf:

    "Nein, das ist beim Golfspielen
    mit meiner Frau passiert.

    Wir waren gerade bei einem schwierigen
    Loch und haben beide unsere Bälle auf eine benachbarte Kuhweide
    geschlagen.

    Wir suchen also unsere Bälle, und da seh ich im
    Hintern einer Kuh etwas weißes.

           

    Ich geh also hin, heb den Schwanz der Kuh und sehe im Hintern des Tieres

    einen kleinen Golfball mit dem Monogramm meiner Frau.

    Ich dreh mich also zu meiner Frau um,

    immer noch den Kuhschwanz hochhaltend, und rufe:

    Hey, der sieht ja aus wie deiner!



    "Was dann passierte, weiß ich nicht mehr..."

    ...       

    Wenn wir jemanden vergeben, sind die Knoten gelöst
    und das Vergangene frei!

     

    Spiel des Lebens

     

    Dies ist etwas, was der Dalai Lama zum Jahrtausend gesagt hat.

    Alles was man dazu benötigt, sind einige Sekunden

    um es zu lesen und darüber nachzudenken.

    Instruktionen für das Leben

        1. Berücksichtige, dass große Liebe und große Leistungen

    auch Risiken erfordern.

    2. Wenn du verlierst, verliere die Lektion nicht.

    3. Befolge die drei R`s: Respekt für dich selbst, Respekt für andere

         und Responsibility (Verantwortung) für alle deine Handlungen.

    4. Erinnere dich daran: nicht zu bekommen, was du möchtest,

    kann manchmal ein wunderbarer Glücksfall sein.

    5. Lerne die Regeln, dann weißt du, wie du sie richtig brechen kannst.

    6. Schade einer großen Freundschaft nicht durch einen kleinen Streit.

    7. Wenn du erkennst, dass du einen Fehler gemacht hast,
    unternehme sofort Schritte um ihn zu korrigieren.

    8. Verbringe jeden Tag etwas Zeit alleine.

    9. Öffne deine Arme um dich zu verändern,

    aber verliere dabei nicht deine Werte.

    10. Erinnere dich daran, dass Stille manchmal die beste Antwort ist.

    11. Lebe ein gutes, ehrenvolles Leben.

    Wenn du dann älter wirst und zurückdenkst,

    wirst du dich ein zweites mal daran erfreuen.

    12. Eine liebevolle Atmosphäre in deinem Heim

    ist die beste Grundlage für dein Leben. 

    13. Bei Unstimmigkeiten mit deinen Lieben,

    beziehe dich nur auf die momentane Situation.
      Lass die Vergangenheit ruhen.

    14. Teile dein Wissen.

    Es ist eine Möglichkeit, Unsterblichkeit zu erlangen.

    15. Sei sanft mit der Erde.

    16. Gehe einmal im Jahr an einen Ort,

    an dem du noch niemals zuvor warst.

    17. Erinnere dich daran, dass die beste Freundschaft diejenige ist,
      in der die Liebe zueinander das sich gegenseitige Brauchen übersteigt.

    18. Beurteile deinen Erfolg danach, was du aufgeben musstest, um ihn zu behalten.

    19. Nähere dich der Liebe und auch dem Kochen mit unbedingter Hingabe.
     

    Quelle: thore.de

     

    Das Spiel des Lebens

    Das Leben ist oft wie ein Spiel,
    Es gibt dir manches,

    aber nimmt dir auch viel.
    Wirft es dich auch einmal zurück,
    dann stehe auf und versuche neu

    dein Glück.
    Nimm dir ruhig auch mal eine Paus
    und setz auch mal ne Runde aus.
    Halt’ jedoch durch und spiel das Spiel,
    denn nur so

    erreichst du dann dein Ziel.

     

     Das Leben - und sich selbst - verstehen
     

    Zuerst sollte man sich fragen, ob man wirklich bereit ist,

    sich über sich selbst Gedanken zu machen -

    und dann auch die entsprechenden Konsequenzen tragen will:
    Welches sind meine Ziele -  wie erreiche ich sie -

    was muss ich dafür tun?
    Das Verständnis der Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele (was immer das auch ist ...) führt uns dahin zu begreifen, was gut und was schlecht für uns ist - was wir wollen und das, was andere möchten, dass wir es für uns wollen.

     

    May 10

    Verstand und Herz

      
     

     

    Verstand und Herz
    - zwei Welten -


    Verstand stoppt Herz
    Herz springt über Verstand
    Verstand stoppt Herz
    Herz fragt warum
    Verstand sagt, sieh hin;
    ganz genau!
    Darfst Du jetzt wirklich springen?
    Herz schaut hin, zögert.
    Herz versteckt sich hinter Verstand
    Herz stellt sich neben Verstand.
    Herz und Verstand sehen gemeinsam hin.
    Sehen das Gleiche.
    Verstehen sich.
    Für einen kurzen Moment.

     

    Freundschaft ist kein Spiel

    Freundschaft ist Geben und Nehmen.
    Freundschaft ist Einstecken und Austeilen.
    Freundschaft ist traurig und fröhlich.
    Ist nah und fern.
    Ist hell und dunkel.
    Ist oberflächlich und tiefgründig.
    Ist wie eine Achterbahn.
    Aber Freundschaft ist kein Spiel.

    Freundschaft

    Freunde helfen einander. Sie verstehen.
    Sie scheuen keine Mühe.
    Sie halten deine Hand.
    Sie bringen dir ein Lächeln,
    wenn du es gerade brauchst.
    Sie hören zu und vernehmen,
    was zwischen den Zeilen gesagt wird.
    Sie nehmen Anteil. Und sie sagen dir,
    dass sie dich in ihrer Gebete einschließen.

    Freunde machen immer genau das Richtige.
    Sie können den ganzen Tag verwandeln, indem sie
    etwas sagen, was niemand sonst gesagt hätte.
    Manchmal haben Freunde das Gefühl, dass sie
    eine geheime Sprache sprechen, die andere nicht
    verstehen.

    Freunde können dich führen, dich inspirieren, dich
    trösten, oder deine Leben mit ihrem Lachen aufheitern.
    Freunde verstehen deine Launen und gehen auf deine
    Bedürfnisse ein. Freunde spüren liebevoll, was du gerade
    suchst.

    Wenn deine Gefühle tief aus deinem Innersten kommen
    und von jemand angesprochen werden müssen, vor
    dem du dich nicht verstecken musst, dann teilst du sie....
    mit Freunden. Bei guten Neuigkeiten wendest du dich
    zuerst an Freunde. Wenn Gefühle dich überwältigen, und
    Tränen vergossen werden müssen, helfen dir Freunde
    hindurch.

    -Freunde bringen Sonnenschein in dein Leben. Sie wärmen
    dein Leben mit ihrer Gegenwart, ob sie fern oder
    nahe sind. Freunde sind ein Geschenk, das dir Glück bringt,
    und ein Schatz,
    der nicht mit Gold aufzuwiegen ist.

    - Collin Mc Carty -

     

     

      Verse einer jungen Reiki-Meisterin

    Der Feist eines Menschen liebt die Reinheit, aber der Verstand verunreinigt ihn.

    Der Verstand des Menschen liebt die Stille, aber seine Wünsche reißen ihn fort.

    Könnte er nur immer seine Wünsche abtun, sein Verstand würde von selbst still werden.

    Würde sein Verstand klar werden, so würde sein Feist von selbst zur Reinheit zurückkehren.

     

    Wahrheit ist der Weg des Himmels.

    Die Verwirklichung der Wahrheit ist der Weg der Menschen.

    Wer die Wahrheit lebt, der trifft immer das rechte, ohne sich anstrengen zu müssen, der begreift, ohne den Verstand bemühen zu müssen.

    Also ist der Weise, der spontan und mühelos den rechten Weg verkörpert.

    Quelle: Internet

     

    May 07

    Träumerei ...

     

     

      

    Traumtänzer

    So manches Schloss

    hab ich mir

    im Traum errichtet

    Im Sonnenlicht betrachtet

    blieb nicht mehr

    als eine weitere Ruine 

    Doch fall ich heute Nacht

    in Morpheus offene Arme

    werd ich aufs Neue hoffen   

    Baum-Traum

    Ich wollt ich wär' ein Baum

    mit Wurzeln

    tief in der Erde

    mit Ästen

    weit in den Himmel

     

    Ich wollt ich wär' ein Baum

    schneidet jemand

    meine Haut

    hört niemand

    einen Laut

    Streichelst du dann

    meine Rinde

    wieg' ich mich

    nur ganz zart

    im Winde

     

    Ich wollt' ich wär ein Baum

    ich stünde einfach da

    und würde wachsen

    in den Himmel

    und würde träumen

    ...bis ich sterbe

    Quelle: Internet

    Ich habe viel dazugelernt.
    Viel Positives aber auch sehr Negatives,
    so ist eben das Leben.
    Ich habe auch gelernt,
    dass es tatsächlich Menschen
    mit zwei völlig unterschiedlichen Gesichtern gibt,
    die auch sehr verletzen können.
    Ist die Maske jedoch einmal gefallen,
    wird der Blickwinkel wieder klarer
    - der Bann gelöst
    und es tut nicht mehr wirklich weh!
     
    *Leben und leben lassen*
      
    Jede Naivität läuft Gefahr, lächerlich zu werden,
    verdient es aber nicht,
    denn es liegt in jeder Naivität
    ein unreflektiertes Vertrauen
    und ein Zeichen von Unschuld!
     
    Josef Joubert
    07.05.1754-04.05.1824
    französischer Schriftsteller

     *WeNn DiR jEmAnD wEh Tut, VeRzEiH iHm UnD vErStEh!

    DeNn Es GeHt IhM sElBsT nIcHt GuT,
    sOnSt TäT eR dIr NiChT wEh!*
     
    May 04

    Warum ich schreibe

     

    Worte sind wie Inseln im Ozean,

    einen Herzschlag lang die Realität vergessen,

    bevor man wieder ans Festland schwimmt!

    Früher, Jetzt & Morgen

    Denkt man viel über die Zeit vorher nach,

    kann man´s nicht vergessen.

    Denkt man viel über die Zeit jetzt nach,

    kann man´s nicht verstehen.

    Denkt man viel über die Zeit später nach,

    kann man´s nicht ändern.

    Alles war wie es war,

    alles ist wie es ist,

    alles wird so sein

    wie es sein wird.

    Du kannst es nicht ändern,

    du kannst es nur fröhlicher betrachten und leben.

     

    Zukunft

    Man kann sich zwar vorstellen

    wie die Zukunft aussehen könnte,
    aber ändern wird man sie nie können,
    da sie allein durch Zufälle, Risiken und
    durch das Schicksal bestimmt wird.

     

    Wegbeschreibung

    Jeder Schritt im Leben

    ob nun vorwärts

    oder auch zurück

    ist immer Erfahrung

    und manchmal auch Lebensglück.

    Erfahrungen

    Dein ganzen Leben lang sammelst du Erfahrungen
    – gute wie schlechte –
    und wenn du fertig bist mit sammeln,
    bist du zu alt um sie zu nutzen.

    Deshalb lerne gleich aus ihnen und ziehe die Konsequenzen.

     

    Definition

    Hat man je versucht "Liebe" zu definieren?


    Manche sagen, es sei das schönste Gefühl auf Erden,
    andere sagen es sei das schlimmste.

    Einige sprechen den ganzen Tag drüber,
    andere wieder schließen alles in sich ein
    und behalten es für sich.

    Ein paar fühlen es tief im Herzen,

    andere aber leider nur in Kopf... 

     

    Menschen

    Es gibt Menschen, die versuchen alles zu vertuschen.

    Trauer, Freude, Schmerz und Leid.

    Doch es gibt auch Menschen,

    die ihre Gefühle nicht zurückhalten können.

    Die weinen, wenn sie traurig sind,

    die lachen, wenn sie sich freuen,

    die schreien, wenn der Schmerz sie trifft

    und leiden, wenn die Sehnsucht ihr kleines Herz zerfrisst.

    Solche Menschen will ich kennen lernen.

    Solche Menschen will ich lieben.

    Quelle: Internet

     

    üUebrigens ... du bist jetzt schon  Minuten und Sekunden

    auf meinem Space

     

    Wäre  wirklich sehr lieb und würde mich freuen, wenn du dich auch mal in einem meiner Gästebücher oben rechts verewigen würdest!!     

    DANKE!!!!!!!                        

    March 07

    liebe das Leben ...!!!

     
     
    Pflücke Dir vom Himmelszelt einen Stern
    in seligen Träumen,
    halt ihn fest in Deinem Herzen
    und lass ihn leuchten für Dich allein,
    dann wird es nie mehr
    dunkel um Dich sein.

     

    Dem Leben die Achtung ~

    Der Freude ein Lachen ~

    Der Vergangenheit die Tränen ~

    Dem Verlusst den Schmerz ~

    Der Berührung die Zärtlichkeit ~

    Den Lippen die Küsse ~

    Den Augen das Schauen ~

    Dem Mund das Lächeln ~

    Dem Vertrauen die Behutsamkeit ~

    Dem Körper die Wärme ~

    Dem Schweigen den Genuss ~

    Dem Herzen die Nähe ~

    Der Zukunft die Entfaltung ~

    Dem Menschen die Liebe ~

     

    ~ *Dem Tag ein Leben geben* ~

     

     

    Aus der Schwäche
    die Stärke machen
    und aus dem Verlust
    den neuen Sinn.
    Aus der Trauer
    den Stolz machen
    und aus der Hoffnungslosigkeit
    den Neubeginn.
    Aus der Träne
    den Fluss machen
    und auf diesem
    weiter schwimmen.
    Der Neubeginn
    und der Sinn
    führen hin
    zum Gewinn. 
    Aus der Schwäche
    wird die Stärke 
    und aus dem nicht vorhandenen Sinn
    erbaue ich mir den NEUBEGINN!!!!
     
     es ist schön, wenn es einen Menschen gibt .....
    der dich nimmt  wie du bist und immer zärtlich zu dir ist,
    der kein anderes Denken stört und auch gerne deine Meinung hört,
    der dich achtet und versteht und alle Wege mit dir geht,
    der ohne Lügen oder List stets aufrichtig und ehrlich zu Dir ist,
    der das Gute in dir baut und dir grenzenlos vertraut,
    der mit seinem Kummer zu dir eilt und deine Sorgen mit dir teilt,
    der dich dann in seine Arme nimmt, bist du mal traurig und verstimmt,
    der sich aufs Wiedersehen freut und dich zu lieben nie bereut,
    der ist ein wahrer Freund für dich, darum lasse ihn auch nie im Stich.
    Quelle: Internet
    February 17

    alles im Leben hat seine Zeit

      
     

         Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit,

    die es dauert, sondern weil uns oft

    von dieser kurzen Zeit

    fast keine bleibt, es zu genießen.

    ~ Alles hat seine Stunde ~

    Für jedes Geschehen unter dem Himmel

    gibt es eine bestimmte Zeit .

    Eine Zeit  zum Gebähren und eine Zeit zum Sterben ~

    eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen ~

    eine Zeit zum Suchen und eine Zeit, um zu verlieren ~

    eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen ~

    eine Zeit der Freude und eine Zeit der Trauer ~

    eine Zeit des träumens und eine Zeit in der Realität ~

    eine Zeit des hoffens und eine Zeit des verzagens,

    der Zweifel ~

    eine Zeit der inneren Stärke und eine Zeit der Schwäche.

    Gott hat alles zu seiner Zeit

    auf vollkommene Weise getan

     

    February 16

    Glück

     
     

    Wenn der Tag zu Ende geht, überdenke noch einmal,

    was er dir an Sorgen gebracht hat.

    Ein paar davon behalte, die anderen wirf einfach weg!

     

    Glück ein Leben lang!

    Niemand könnte es ertragen,

    es wäre die Hölle auf Erden!

    (George Bernard Shaw ir. Dichter 1856-1950) 

     

    Das Glück besteht nicht darin,

    dass du tun kannst was du willst,

    sondern darin, dass du immer willst,

    was du tust!

    (Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi)

     

    Benutze

    niemals Andere,

    nur zum erreichen deines eigenen Glücks,

    vor allem die dir vertrauen

    angeblich sehr wichtig sind

    und nenne es dann nicht Glück in deinem Leben,

    wenn du sie dadurch unglücklich machst!

     *Das Leben lässt sich nicht belügen*

    (myself)

     

    Der Edle sucht die Ursache eines Misslingens

    in seiner eigenen Person,

    der Durchschnittsmensch sucht den Grund

    eines Misslingens in anderen.

    (Konfuzius)

     

    Wirklich reich ist,

    wer mehr Träume in seiner Seele hat,

    als die Realität zerstören kann!

    (unbekannt)

     

    Das Glück deines Lebens,

    hängt von der Beschaffenheit

    deiner Gedanken ab!

    (Marcus Aurelius)

     

    Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen.

    Wenn sie verschwunden sind,

    wirst du weiter existieren,

    aber aufgehört haben,

    zu leben.

    (Mark Twain)

     

    Es geht nicht darum,

    dem Leben mehr Tage zu geben,

    sondern den Tagen mehr Leben.

    (Cicely Saunders)

     

    * Das Geheimnis des Glücks *

    ist die Freiheit *

    auch die Freiheit der Gedanken *

    deren Geheimnis aber *

    ist der Mut und das Vertrauen *

     

    Das Glück ist die kurze Zeit

    in der man die Zeit vergisst

    und das Glück ist manchmal auch

    einfach nur ein Augenblick der Stille.

     

     
     
    February 11

    Leben ist ...

     

                        Leben ist ...

    Veränderung.

    Dieser Veränderung zu widerstehen,

    wirkt dem Lebensfluss mehr entgegen,

    als sich ihr zu ergeben.

    Die Essenz des Lebens ist dessen Verlauf:

    Die Ereignisse, Bedingungen und Erfahrungen,

    die uns formen und zeitweise auch

    aus der Bahn werfen.

    (Samuel Taylor Coleridge)

     

    Wenn ganz ohne Sorgen

    die Tage verschweben,

    das ist ein hohles,

    ein halbes Leben.

    Doch glücklich ist

    der begnadete Mann,

    der seine Sorgen

    sich wählen kann.

    (Oskar Blumenthal)

       

                   Laufe nicht der

    Vergangenheit nach

                          und verliere dich nicht

                         in der Zukunft.

    Die Vergangenheit ist nicht mehr,

                              die Zukunft

              ist noch nicht gekommen.

    Das Leben ist hier und jetzt.

    (Buddah)

     

    February 09

    im Leben ...

     

     

    Ich sah nie ...
    ___________
    Ich sah nie einen zweifelnden Berg,
    nie eine unsichere Rose,
    keinen fanatischen Stein,
    nie depressive Wolken,
    keinen durchgestylten Himmel.

    Nie begegnete mir ausgebranntes Feuer,
    nie traf ich verlogenes Wasser.

    Alle diese Adjektive
    tragen wir Menschen allein
    - als fraglichen Schmuck.

    (Kristiane Allert Wybranietz)

     

     

     

    Ehe du in deinem Leben fest auf einen Menschen baust,

    geh mit Vorsicht ihm entgegen, ehe du dich anvertraust.

    Schau ihm tief und fest ins Auge, ob auch offen ist sein Blick;

    Denn die Menschen können lügen

    Doch das Auge trügt dich nicht.

     

      

    Es dauert Monate, sogar Jahre

    das Vertrauen eines Menschen zu erlangen!!!

    Aber nur 30 Sekunden können genügen,

    um alles zu zerstören!!!

    Man sagt, dass es nur 1 Minute dauert,

    um eine besondere Person zu bemerken,

    1 Stunde um sie einzuschätzen,

    1 Tag um sie gern oder lieb zu haben,

    aber es dauert 1 ganzes Leben lang

    um sie wieder zu VERGESSEN!!!

     

     

       

                        

     

     

     

    Freundschaft

     

     

     
     
    Freundschaft: ein Schiff, groß genug um bei gutem Wetter zwei zu tragen,
    aber nur einen bei schlechtem Wetter.
    Ambrose Bierce
    24.06.1842 -
    US-Schriftsteller
     
     
    Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern
    Aristoteles
    griechischer Philosoph
     
     
    Vielleicht muss man die Liebe gefühlt haben,
    um die Freundschaft richtig zu erkennen.
    Sébastien Chamfort
    06.04.1741 - 13.04.1794
    frz. Schriftsteller
     
     
    wahre Freundschaft: eine sehr langsam wachsende Pflanze
    George Washington
    22.02.1732 - 14.12.1799
    1. Präsident der USA
     
     
    Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender
    und erleichtert das Unglück.
    Marcus Tullius Cicero
    (106-43), röm. Redner u. Schriftsteller
     
     
    Freundschaft ist wie Geld, leichter gewonnen als erhalten
    Samuel Butler
    04.12.1835 - 18.06.1902
    Englischer Schriftsteller, Philosoph und Essayist
     
     
    Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude
    Epikur von Samos
    griech. Philosoph