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6月18日

Gute Nacht, Freunde Es wird Zeit für mich zu geh'n Was ich noch zu sagen hätte Dauert eine Zigarette Und ein letztes Glas im Steh'n
Für den Tag, für die Nacht unter Eurem Dach habt Dank Für den Platz an Eurem Tisch, für jedes Glas, das ich trank Für den Teller, den Ihr mir zu den Euren stellt Als sei selbstverständlicher nichts auf der Welt
Gute Nacht, Freunde Es wird Zeit für mich zu geh'n Was ich noch zu sagen hätte Dauert eine Zigarette Und ein letztes Glas im Steh'n
Habt dank für die Zeit, die ich mit Euch verplaudert hab' Und für Eure Geduld, wenn's mehr als eine Meinung gab Dafür, dass Ihr nie fragt wann ich komme oder geh' Und für die stets offene Tür, in der ich jetzt steh'
Gute Nacht, Freunde Es wird Zeit für mich zu geh'n Was ich noch zu sagen hätte Dauert eine Zigarette Und ein letztes Glas im Steh'n
Für die Freiheit, die als steter Gast bei Euch wohnt Habt Dank, daß Ihr nie fragt was es bringt, ob es lohnt Vielleicht liegt es daran, daß man von draußen meint Daß in Euren Fenstern das Licht wärmer scheint
Gute Nacht, Freunde Es wird Zeit für mich zu geh'n Was ich noch zu sagen hätte Dauert eine Zigarette Und ein letztes Glas im Steh'n
Gute Nacht, Freunde Es wird Zeit für mich zu geh'n Was ich noch zu sagen hätte Dauert eine Zigarette Und ein letztes Glas im Steh'n
(Reinhard Mey)
- the End -

| 6月14日
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Definition Freunde und Bekannte
Nüchtern betrachtet eine Beziehung zwischen zwei Menschen, die nicht immer in der Mitte von Liebe und Bekanntschaft steht (soll bedeuten, manchmal ist die Beziehung näher an der Liebe, manchmal näher an der Bekanntschaft).
Die Freundschaft ist schwer zu definieren,
da jeder etwas anderes darunter versteht.
Hat z.B. der eine 20 Freunde,
sind es für den anderen nur Bekannte. Für mich persönlich sind Freunde Menschen,
die mir etwas bedeuten, für die ich da bin,
die für mich da sind.
Nicht nur Menschen, mit denen ich mich regelmäßig treffe
und über Gott und die Welt rede,
sondern wichtige Bestandteile meines Lebens.
Auch lehne ich den Begriff bester/beste Freund/in
entschieden ab.
Ich erstelle keine Ranglisten für meine Freunde. Entweder Freunde oder Bekannte.
Natürlich gibt es Freunde,
die mir in bestimmten Zeiten lieber sind als andere.
Aber das ist, denke ich, normal (aber was ist schon normal?).
Interessant finde ich auch, dass ich fast alle meine Freunde relativ selten sehe. D.h. nicht wie Leute - sie nennen mich Freundin, ich sie Bekannte - aus meinem näheren Umfeld.
Das bedeutet jedoch nicht,
dass ich meine Freunde nicht oft sehen möchte.
Mir stellt sich auch die Frage,
was eine Person mit -sagen wir mal 30- Bekannten macht.
Gut, man ist viel unter Leuten und eventuell auch beliebt.
Aber mit wem tauscht man sich aus?
Wem erzählt man seine Sorgen, Gedanken?
Bei wem kann man sich verhalten, wie man ist, ohne schräg angesehen zu werden?
"Hüte dich vor einem Herzen mit vielen Inschriften; denn in einem Herz, das Platz für viele hat, ist nicht Raum genug für einen."
Quelle: die Spirale der Gedanken und Träume
| 6月8日
GANZ großes DANKE hierfür an meine so liebe und für mich inzwischen unentbehrliche seelen- und gedankenverwandte Freundin!!
Gedanken
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Berühre nie ein Herz, wenn Du nicht in der Lage bist, es zu lieben!
Es ist Unsinn, sagt die Vernunft
Es ist Unglück, sagt die Berechnung
Es ist Schmerz, sagt die Angst
Es ist Aussichtslos, sagt die Einsicht
Es ist Lächerlich, sagt der Stolz
Es ist Leichtsinn, sagt die Vorsicht
Es ist Unmöglich, sagt die Erfahrung
~*~*“ Es ist was es ist, sagt die Liebe !“ ~*~*
Das Leben wäre vielleicht einfacher,
wenn ich Dich nicht getroffen hätte
Es wäre nur nicht mein Leben..........
Ich weiß nicht ob es besser wird, wenn es anders wird.
Ich weiß nur, dass es anders werden muss, wenn es besser werden soll.
In unserem Innern ist eine Stimme, die uns sagt, was gut für uns ist.
Wir können sie mit den Ohren nicht hören, wohl aber mit dem Herzen.
Manchmal ist Schweigen der lauteste Schrei !!!!
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| 6月4日
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Die Maske
 Du sprichst zu mir, als wär alles gut. Erzählst mir was vom großen Mut. Mich zu kennen, das glaubst du.
Urteilst sehr schnelle und im nu.
Doch mein Gesicht, das kennst Du nicht.
Von Freundschaft spricht so mancher schon, als wär die Freundschaft nur ein Lohn. Der andere ist mir jetzt schon Feind, weil er mich stets zu kennen meint.
Doch mein Gesicht, das kennen sie nicht.
Der eine glaubt mich zu bestimmen, der zweite versucht mich zu bezwingen. Ein dritter mit vorgefertigtem Urteil und Bild. Was wissen jene schon von meiner Seele wild?
Denn mein Gesicht, das kennen sie nicht.
Nach einiger Zeit glaubst du mich schon erkannt und bist doch an mir blind vorbei gerannt. Viele glauben mich zu verstehen, doch was können sie denn schon sehen?
Denn mein Gesicht, das kennen sie nicht.
Sie wissen nicht was mich zum weinen bringt und auch nicht wie meine Seele klingt. Sie wissen nicht was mich bewegt, und auch nicht was sich in mir so regt. Sie haben sich schon ein Bild gemacht. Doch wissen sie etwas von meiner Nacht?
Doch nur, was ich ihnen so gesagt. Hat denn einer mal wirklich nachgefragt?
Denn eines erkennen fast alle nicht, es ist die Maske vor meinem Gesicht!
Quelle: Storyparadies.de
See you ... irgendwann ~ irgendwo im Nirgendwo 
| 6月2日
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13 Zeilen für das Leben leben
von GABRIEL GARCÍA MÁRQUEZ ...
1. Ich mag Dich nicht, weil Du bist wer Du bist,
sondern dafür wer ich bin, wenn ich mit Dir zusammen bin.
 2. Keine Person verdient Deine Tränen,
und die, die sie verdienen,
werden Dich nie zum Weinen bringen.
 3. Nur weil Dich jemand nicht so liebt,
wie Du es Dir wünschst,
heißt das nicht,
dass er Dich nicht mit ganzer Seele liebt.
 4. Ein wahrer Freund ist der, der Deine Hand nimmt,
aber Dein Herz berührt.
 5. Die schlimmste Art jemanden zu vermissen ist die
an seiner Seite zu sitzen und zu wissen, dass er nie zu einem gehören wird.
 6. Höre nie auf zu lächeln, auch dann nicht,
wenn Du sehr traurig bist,
denn Du weißt nicht wer sich vielleicht in Dein Lächeln verliebt.
 7. Du kannst für die Welt nur eine Person sein,
aber für eine Person die ganze Welt
bedeuten.
 8. Verbringe Deine Zeit nicht mit jemandem,
der sie nicht mit Dir verbringen möchte.
 9. Vielleicht möchte Gott, dass Du im Laufe
Deines Lebens
viele falsche Menschen kennen lernst
damit Du, wenn Du die richtigen triffst,
sie auch zu schätzen weißt
und dankbar für sie bist.
 10. Weine nicht, weil es vorbei ist,
lache,
weil es überhaupt passiert ist.
 11. Es wird immer Menschen geben, die Dich verletzen,
also musst Du weiter vertrauen und nur in Zukunft vorsichtiger sein,
wem Du ein zweites Mal vertraust.
 12. Werde ein besserer Mensch und vergewissere Dich,
zu wissen, wer Du bist,
bevor Du jemand anderen kennen lernst
und darauf wartest, dass er weiß, wer Du bist.
 13. Strenge Dich nicht so an,
denn die besten Dinge passieren dann,
wenn Du sie am wenigsten erwartest.

| 6月1日
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Zum Nachdenken !!!
Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten nicht zu trinken
und so trank ich keinen Alkohol.
 Ich fühlte mich ganz stolz, Mami,
genauso wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami,
auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami,
und dass Du immer Recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami,
und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami,
wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde:
auf Grund Deiner Erziehung –
so verantwortungsvoll und fein.

Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht,
und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami,
hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.

Ich liege hier im Sterben, Mami,
ach bitte, komm' doch schnell.
Wie konnte mir das passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

Ringsherum ist alles voll Blut, Mami,
das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami,
dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

Ich wollte Dir nur sagen, Mami,
ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami,
die haben einfach nicht nachgedacht.

Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur:
Er hat getrunken und ich werde sterben.

Warum trinken die Menschen, Mami?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen,
wie Messerstiche so scharf.

Der Mann, der mich angefahren hat, Mami,
läuft herum und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.

Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.

Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami,
nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami,
würde ich noch leben.

Mein Atem wird kürzer, Mami,
ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami,
bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige, die sterben muss?

Anmerkung:
Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Schüler bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht stand folgende Bitte:
'JEMAND HAT SICH DIE MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN. GEBT ES BITTE AN SO VIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH WEITER. WIR WOLLEN VERSUCHEN ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN, DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN WORUM ES GEHT!' | 5月31日
12 Fragen
von Mensch zu Mensch
1. Ist es nicht seltsam, ... dass wir vom Glück glauben wir hätten es verdient, aber vom Unglück denken, es wäre nicht gerecht?
 2. Ist es nicht seltsam, ... dass Erfahrungen, die wir vergessen wollen, uns am längsten in Erinnerung bleiben, aber Momente, die wir festhalten möchten, so schnell an Deutlichkeit verlieren?
 3. Ist es nicht seltsam, ... dass wir darauf bestehen, für eine Sache kämpfen zu dürfen, es aber als lästig empfinden, um etwas kämpfen zu müssen?
 4. Ist es nicht seltsam, ... dass wir in guten Zeiten so voller Optimismus sind, in schlechten Zeiten uns aber jegliche Zuversicht fehlt?
 5. Ist es nicht seltsam, ... dass das Gegenteil von Liebe die Gleichgültigkeit ist, das Gegenteil der Gleichgültigkeit aber auch der Haß sein kann?
 6. Ist es nicht seltsam, ... dass wir ein Leben lang das Glück in der Liebe suchen, anstatt das Leben zu lieben und darin unser Glück zu finden?
 7. Ist es nicht seltsam, ... dass Freudentränen genauso schmecken wie die aus Schmerz und Kummer, sie unserem Leben aber einen völlig anderen Geschmack verleihen?
 8. Ist es nicht seltsam, ... dass wir es genießen, wenn wir alleine sein können, aber daran verzweifeln, wenn wir alleine sein müssen
 9. Ist es nicht seltsam, ... dass wir von angenehmen Dingen nie genug bekommen können, aber beim Unangenehmen sofort die Grenze erreicht ist?
 10. Ist es nicht seltsam, ... dass ALLES gegeben zu haben immer noch zuwenig sein kann, und NICHTS zu bekommen einem irgendwann zuviel wird?
 11. Ist es nicht seltsam, ... dass wir viele Dinge erst richtig sehen, wenn wir unsere Augen verschließen, und manchmal ein dunkler Schatten etwas erst ins rechte Licht rückt?
 12. Ist es nicht seltsam, ... dass man etwas finden kann ohne danach gesucht zu haben, und dass all diese Fragen eigentlich auch Antworten sind?
Gerhard Feil
| 5月30日
 
Engel weinen ...
in der Nacht hört man Engel weinen, so lebenslustig sie auch am Tage erscheinen, die Nacht lockt die Gedanken an, die man am Tag nicht fassen kann, die Dunkelheit macht sich bereit, für erneutes Seelenleid, selbst Engel weinen Tränen, auch wenn sie sich nach Glücke sehnen, unnahbar, und doch so nah, in der Nacht sieht man so manches klar, stumme Tränen, Kopfkissen bedecken, leise Schreie, den Alb wecken, der Engel kämpft für dich und mich, doch in Gedanken hängt er auch an sich, ruhelos die Nacht durchleben, können Engel sich auch ergeben, dem Alb die Kontrolle lassen, minutenlanger Kampf in sich, da ist das Ende nicht verwunderlich, Hilferufe in der Seele, dass man sie doch nicht so quäle, kaum vernommen, schon vergessen, der Engel selbst ist heut das Fressen, man sagt, wenn Engel weinen, starb einer von den seinen, doch was bedeutet all der Regen, in deinen ganzen einsamen Wegen, Engel können sich nicht anvertrauen, müssen selbst irgendwie auf sich bauen, doch schaffen sie es manchmal nicht, wenn selbst Engel Federn lassen, sich manchmal selbst irgendwie hassen, kann man es sich da leicht erklären, wieso sollten wir uns da besser wehren, die Nacht kratzt an unserer Haut, andere vernehmen keinen Laut, lassen uns spielen und sein, durch die Seele dringt nichts rein, ist Rettung kaum mehr in Sicht, auch für einen Engel, die letzte Nacht anbricht, rot und blau irgendwo vermischt, wenn der Alb nach Seelen fischt.
Quelle: überlegmal.net | 5月29日
Wenn du das Meer siehst, den Schmetterling, den Regenbogen und nichts dabei empfindest, dann lies nicht weiter...
Hier führt das Gefühl die Feder, die Liebe und der Schmerz.
Im Auge des Hurrikans ...
Manchmal...
nach unzähligen, wild tobenden,
alles mit sich reißenden und teils zerstörenden
Stürmen des Lebens -
und der Gefühle,
empfindet man sich irgendwann -
ganz plötzlich
wie im Auge eines Hurrikans...
Dort ist es ganz still -
du bist alleine nur mit dir selbst -
nichts berührt dich mehr um dich herum.
Ein Aufatmen,
ein befreiendes Gefühl ? -
oder doch nur die Ruhe
- nach dem großen Sturm -
- vor dem großen Sturm? -
Du hast keine Kraft mehr
und nicht den Mut -
dich wieder diesem ungleichen Kampf
gegen den Sturm zu stellen.
Du fühlst dich dort wohl und sicher,
geschützt und behütet.
Hast Angst – zu viel Angst
einen Schritt zuviel
an den Rand des Auges zu wagen.
Angst – wieder mitgerissen
um dann vielleicht doch noch zerstört zu werden,
von den weiterhin tobenden Stürmen,
außerhalb des schützenden Auges
des Hurrikans...
Die Macht des Lichtes
Ein Licht, wenn es so im Raume steht nur Gemütlichkeit und Wärme sät. Geschliffenem Glase viel Glanz verleiht, Symbol ist - für einfach nur Behaglichkeit. Wird es am Abend angezündet, man leichter seine Ruhe findet. Erlischt es auch nach einiger Zeit, so hat es doch Beständigkeit. Mit hellem Schein die Flamme brennt, in ihrer Nähe man erkennt. Doch schweift der Blick nicht mehr so nah, ist nur noch Schemenhaftes da. Es Schatten an die Wände bringt, den Motten ihren Weg aufzwingt und weht ein Luftzug durch den Raum, tanzen die Schatten wie im Traum. Ein Licht, so einfach und so rein, kann Trauer und Zerstörung sein. Kann Liebe und auch Glück bedeuten, hört man dabei die Glocken läuten.
| 5月25日
Angst
Das immer wiederkehrende Gefühl
von Ohnmacht und Hilflosigkeit! Ein Aufschrei der Seele...
Ein Aufbäumen gegen den Druck,
der auf Deinem Herzen lastet,
dir die Luft zum Atmen nimmt!
Ein Ritt auf der Welle der Angst. Sie reißt Dich mit, bis hoch auf ihre tosende Krone... Deine Traurigkeit, eingebettet in Resignation,
sie lehnt sich auf,
wandelt sich in Widerstand! Du kämpfst gegen den Terrorist in Deiner Seele...
und die Welle ebbt ab! Du atmest... Du lebst!
Autorin: Ulrike Tunnat Spütz
Mensch träume .....
Träume... Nun lass dich fangen Traum meiner Jugend.... leichtfüßig schlendere ich durch die Sommerwiese! Duftende Blumen und summende Insekten
umschwirren meine Sinne. Alles nur ein Traum? Das Leben nichts als ein Jagen nach Diesem. Bilder vom paradiesischen Leben, die uns ein Lebtag begleiten... die in jedem Winkel unserer Seele lauern, um uns die Unzulänglichkeiten des Alltags vor Augen zu halten!
Träume... dazu da die Wirklichkeit zu ertragen, nicht daran zu verzweifeln und immer nach Höherem zu streben, von einem Bewusstseinsdasein in das andere! Zu erkennen, dass das Paradies in Dir ist und wir in uns suchen müssen, denn da sind sie... die Bilder unserer Träume und das Leben wird duften und das Summen der Insekten wird dich laut durchdringen! Dein Bewusstsein ist geschärft und dein Traum wird in Erfüllung gehen! Mensch träume....
Autorin: Ulrike Tunnat Spütz

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